POL-​MG: „EK Albatros” sucht nach Eigentümern

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Robert Schilken, Herausgeber



Mönchengladbach (ots) – Wie bereits berich­tet, gelang es der Polizei Mönchengladbach nach inten­si­ven Ermittlungen, im Februar die­sen Jahres eine orga­ni­sierte Bande von Wohnungseinbrechern festzunehmen. 

Der Großteil der bis­her bekann­ten rund 90 Tatorte lag im Raum Mönchengladbach /​Neuss /​Viersen. Unter ande­rem wur­den durch die Polizei etwa 1.800 Schmuckstücke sicher­ge­stellt. Sie ent­stam­men höchst­wahr­schein­lich aus Taten, die ab Anfang 2016 began­gen wurden.

Die Ermittlungskommission arbei­tet der­zeit daran, die Geschädigten und ent­spre­chen­den Tatorte zu ermit­teln. Dies gelang bis­her nur bei einem Teil der sicher­ge­stell­ten Beute.

Die EK Albatros sucht nun nach den Eigentümern, die bis­her nicht ermit­telt wer­den konn­ten. Aufgrund der hohen Anzahl der Beutestücke wird die Polizei Mönchengladbach von heute an jeden Tag drei Übersichtsaufnahmen hier­von zur Öffentlichkeitsfahndung her­aus geben.

Lichtbilder von allen sicher­ge­stell­ten Gegenständen sind hier ein­zu­se­hen.

Geschädigte von Wohnungseinbrüchen, die ihr Eigentum wie­der­erken­nen, wer­den auf­grund der Menge der Gegenstände und Tatorte gebe­ten, sich zunächst per Email unter der Adresse EKAlbatros.Moenchengladbach@polizei.nrw.de zu melden.

Sofern vor­han­den soll­ten eigene Lichtbilder und /​oder Eigentumsnachweis in digi­ta­ler Form direkt mit über­sen­det werden.

Eigentümer, die sich nicht per Email mel­den kön­nen, tun dies bitte tele­fo­nisch zu Bürodienstzeiten unter der Rufnummer 02161–292546.

Die Polizei bit­tet aus­drück­lich darum, sich auch dann zu mel­den, wenn Eigentum wie­der­erkannt wird, das kei­nen hohen mate­ri­el­len oder ideel­len Wert hat, da hier­über die Beweismittel der Tat zuge­ord­net wer­den können.

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