Neuss: Landeswettbewerb Jugend musi­ziert 2017 Musikschule Neuss – so erfolg­reich wie nie zuvor

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Neuss – Stolze 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat die Musikschule der Stadt Neuss zum dies­jäh­ri­gen NRW Landeswettbewerb „Jugend musi­ziert 2017“ vom 24. bis 28. März 2017 nach Münster entsandt.

Holger Müller, seit Anfang März neuer Leiter der Musikschule, zeigt sich begeis­tert: „Mit ins­ge­samt sie­ben ers­ten Preisen, vier­zehn zwei­ten und einem drit­ten Preis haben die jun­gen Musikerinnen und Musiker der Musikschule über­ra­gende Ergebnisse erreicht. So erfolg­reich waren wir noch nie.“

Erste Preise mit einer Einladung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb vom 1. bis 8. Juni 2017 in Paderborn, erreich­ten die Sängerinnen Lioba Mollenhauer und Greta Behr in der Solowertung klas­si­scher Gesang. Lioba Mollenhauer hatte zudem in einem star­ken Teilnehmerfeld die höchste Punktzahl von ganz NRW in ihrer Altersklasse.

Jonas Esser, Jakob Linder und Tobias Janßen, Foto:
Holger Müller

Sehr stark auch zwei Bläserensembles der Musikschule mit Jonas Esser (Querflöte), Jakob Linder (Oboe), Tobias Janßen (Klarinette), Robert Reisig (Tuba) und Max Linßen (Horn). Beide Formationen erspiel­ten sich eben­falls einen ers­ten Preis inklu­sive Qualifikation für den Bundeswettbewerb.

Hervorragende Zweite Preise gin­gen an Anna Strobel, Johannes Neuroth, Matthias Neuroth, Judith Glaser, Catalina Valero-​Ribes, Laura Matheisen, Hendrik Schulenberg, Eva Reisig, Oskar Willen, Valentin Neuroth, Johannes Schmid, Jannike Münstedt, Linus Albrecht und Anna Philippi in den Kategorien Holzbläserensemble, Blechbläserensemble und Streicherensemble.

Ein drit­ter Preis mit immer noch sehr guter Punktzahl ging an Paul Winkelmann in Gitarre-​Pop. Müller merkt an: „Hinter die­sem Erfolg ste­hen auch unsere enga­gier­ten Lehrkräfte, denn die Vorbereitung auf solch einen Wettbewerb erfor­dert viele Zusatzproben und Vorbereitungskonzerte.

Jetzt drü­cken wir allen sie­ben Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Bundeswettbewerb in Paderborn ganz kräf­tig die Daumen.“

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