Dormagen: Der Seniorenbeirat lädt ein – Tipps und Technik für ältere Autofahrer

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Der Erhalt der Selbstständigkeit durch eine eigen­be­stimmte Mobilität wird im Alter immer wichtiger. 

Viele Senioren woh­nen auf dem Land oder in Randlagen, wo der öffent­li­che Nahverkehr nicht so kom­for­ta­bel ist, wie in der Stadt. Und so sind viele Senioren ein­fach auf ein Auto angewiesen.

Unter ande­rem für die­sen Zweck haben die Automobilhersteller moderne Assistenzsysteme ent­wi­ckelt, um das Führen eines PKWs so ein­fach wie mög­lich zu gestal­ten. Doch wie funk­tio­nie­ren sie und was ist wirk­lich sinn­voll? In eini­gen bereit­ge­stell­ten Fahrzeugen wer­den die unter­schied­li­chen Systeme vor Ort erklärt.

Aber nicht nur die Straßenverkehrsordnung hat sich geän­dert. Im nor­ma­len Straßenverkehr lau­ern auch Gefahren auf die Senioren. Die Polizei, in Form von Polizeioberkommissar Jürgen Kreuels von der Kreispolizeibehörde des Rhein-​Kreises Neuss, stellt deren Ursache anhand von Unfallstatistiken vor und infor­miert über mög­li­che sinn­volle Verhaltensänderungen.

Die spe­zi­ell für auto­fah­rende Senioren aus­ge­rich­tete Veranstaltung fin­det am Mittwoch, 26. April und am Freitag, 28. April jeweils ab 14.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Autohaus Tolles, In Ückerath 115, 41542 Dormagen.

Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02133/257–255 ist unbe­dingt erfor­der­lich, da je Seminar nur 12 Plätze zur Verfügung stehen.

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