Kaarst: Räuber drin­gen in Haus ein – Polizei fahn­det mit Hubschrauber

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst (ots) – In der Nacht zu Montag (27.03.), gegen 2 Uhr, dran­gen bis­lang unbe­kannte Täter durch ein Fenster in ein Haus am Goldregenweg ein.

Sie durch­wühl­ten in meh­re­ren Räumen Schränke sowie Schubladen. Aufgefundenen Schmuck und Wertsachen ver­stau­ten sie in Taschen. Währenddessen schlief der Hausbewohner in einem angren­zen­den Zimmer.

Als er durch das Treiben der Täter wach wurde, bedroh­ten ihn die unbe­kann­ten Männer mit Messern, die sie offen­bar in der Küche ihres Opfers gefun­den hat­ten. Überstürzt und ohne die bereit­ge­stell­ten Taschen flüch­tete das Trio kurz dar­auf durch den Garten des Hauses in unbe­kannte Richtung.

Nachbarn hat­ten laute Geräusche ver­nom­men und dar­auf­hin die Polizei ver­stän­digt. An der sofort ein­ge­lei­te­ten Fahndung nach den flüch­ti­gen Tätern war auch ein Hubschrauber beteiligt.

  • Der Hausbewohner konnte gegen­über der Polizei ange­ben, dass es sich um ins­ge­samt drei Männer gehan­delt habe, die sich in einer frem­den Sprache unterhielten.
  • Sie waren etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, von nor­ma­ler Statur, hat­ten dunkle Haare und Masken vor die Gesichter gezogen.
  • Das Alter der Unbekannten schätzte der Zeuge auf Mitte Zwanzig.

Die Suche nach den Flüchtigen ver­lief bis­lang ohne Erfolg. Die Spurensicherung der Polizei erschien vor Ort. Die wei­te­ren Ermittlungen führt die Fachdienststelle der Kripo in Neuss. Hier wer­den unter der Telefonnummer 02131–3000 auch Hinweise von mög­li­chen Zeugen ent­ge­gen­ge­nom­men, die sach­dien­li­che Angaben zu ver­däch­ti­gen Beobachtungen oder Tatverdächtigen machen können.

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