Neuss: Erste Bildungsveranstaltung und Vorstandssitzung der Jungen Liberalen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Am Sonntag, den 20.03.2017, tra­fen sich die Jungen Liberalen Neuss zu ihrer ers­ten Bildungsveranstaltung. Bei die­ser Veranstaltung dis­ku­tier­ten wir mit viel Spaß und ver­schie­de­nen Ansichten neun­zig Minuten lang zu der Frage:

Vollzieht Deutschland die rich­tige Verfahrensweise bei der Integrationspolitik?“. Bei der Diskussion kamen die vie­len ver­schie­de­nen Ansichtsweisen der neun JuLis zum Vorschein, wel­che dann auch zu vie­len ande­ren Themen, wie von der Qualifikation der Flüchtlinge, über die Vermeidung von Parallelgesellschaften, bis hin zu der Anerkennung von aus­län­di­schen Abschlüssen führten.

Am Ende kamen wir zu dem Entschluss, dass wir der Flüchtlingspolitik gene­rell zustim­men, aber die Verwaltung ent­bü­ro­kra­ti­siert und Integrationshemmnisse, wie eben die Anerkennung von Abschlüssen, aber auch schlicht Vorurteile, abge­baut wer­den müssen.

Anschließend began­nen wir unsere erste Vorstandssitzung, bei wel­cher über die neuen Mitglieder, die seit der Wahl des letz­tens Vorstand bei­getre­ten sind, berich­tet wurde. Außerdem legte Maxim Chalotra den bis­he­ri­gen Werdegang der Reaktivierung dar, wel­cher sehr gut voranschreitet.

Am Ende bespra­chen wir unsere zukünf­tige Vorgehensweise, dis­ku­tier­ten Vorschläge und stimm­ten anschlie­ßend über diese ab. Weiterhin wurde Nabil Akabbal (17) als Schriftführer in den Vorstand koop­tiert, wel­cher seine Tätigkeit bei der nächs­ten Sitzung auf­nimmt. Somit ver­lie­ßen wir nach zwei­ein­halb Stunden das Brauhaus nach einer ers­ten unter­halt­sa­men Veranstaltung.

(11 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)