Dormagen: Bürgermeister unter­stützt Vorschlag für eine Stadt-SV

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Bürgermeister Erik Lierenfeld begrüßt den poli­ti­schen Vorstoß zur Gründung einer stadt­wei­ten Schülervertretung (SV), deren Mitglieder künf­tig als Sachverständige auch vom Schulausschuss ange­hört werden.

Einen sol­chen Zusammenschluss hat es schon ein­mal gege­ben“, so der Bürgermeister. „Ich weiß das sehr gut, weil ich damals selbst als Vertreter der Stadt-​SV an Sitzungen des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses teil­ge­nom­men habe.“

Das Vorhaben biete die Chance, noch kon­kre­tere Einblicke in den Schulalltag zu gewin­nen und direkt von den Jugendlichen zu erfah­ren, wo sie der Schuh drückt. Lierenfeld: „Allerdings muss nach der ent­spre­chen­den poli­ti­schen Anregung jetzt die Initiative von den SV-​en an den ein­zel­nen Schulen aus­ge­hen. Sie müs­sen selbst ent­schei­den, ob ihnen ein sol­cher Verbund wich­tig ist.“

Im Schulausschuss hatte die FDP-​Fraktion gefor­dert, die Schülervertreter mit Rederecht an den Sitzungen zu betei­li­gen. Dies ist laut Gemeindeordnung nur bei voll­jäh­ri­gen sach­kun­di­gen Einwohnern möglich.

Die Grünen schlu­gen dar­auf­hin vor, eine Stadt-​SV zu grün­den, deren Mitglieder als Sachverständige von dem Ausschuss ange­hört werden.

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