Korschenbroich: Berthold Tumbrink hat Amt des Behindertenbeauftragten nie­der­ge­legt – Bewerber für die­ses Ehrenamt gesucht

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Der Behindertenbeauftragte der Stadt Korschenbroich, Berthold Tumbrink, hat sein Amt Ende Februar aus per­sön­li­chen Gründen niedergelegt. 

In der Sitzung des Stadtrates am 21. Februar hat Tumbrink Bilanz gezo­gen und ist von Bürgermeister Marc Venten ver­ab­schie­det wor­den. Die regu­läre Amtszeit des Behindertenbeauftragten wäre bis 2020 gegan­gen – gekop­pelt an die lau­fende Wahlperiode des Stadtrates, der den ehren­amt­lich täti­gen Behindertenbeauftragten bestellt.

Nun sucht die Stadtverwaltung einen neuen Bewerber oder eine Bewerberin für das Ehrenamt.

Der oder die Behindertenbeauftragte ist das Sprachrohr für Menschen mit Behinderung und hat eine wich­tige Schnittstellen-​Funktion“, erklärt Bürgermeister Marc Venten. „Er oder sie wird etwa in klei­nere und grö­ßere Baumaßnahmen ein­be­zo­gen, ist aber ins­be­son­dere Ansprechpartner für die Menschen vor Ort und sollte dazu bei­tra­gen, behin­der­ten Menschen die Teilnahme am öffent­li­chen Leben in der Stadt zu erleichtern.“

Die Leiterin des Sachgebietes Soziales, Petra Köhnen, ist die direkte Ansprechpartnerin des oder der Behindertenbeauftragten. Sie betont: „Wer sich bewirbt, sollte über Kenntnisse des Sozialgesetzbuches ver­fü­gen und die Zeit haben, drei Mal im Monat eine Sprechstunde anzu­bie­ten. Diese sollte in Korschenbroich, Kleinenbroich und Glehn statt­fin­den, da viele Menschen durch ihre Behinderung weni­ger mobil sind.“

Wer Spaß an sozia­ler Arbeit hat, gern mit Menschen umgeht und min­des­tens 18 Jahre alt ist, kann sich um das Amt des ehren­amt­li­chen Behindertenbeauftragten bewer­ben“, erklärt Petra Köhnen. Bewerbungen inklu­sive Motivationsschreiben, Lebenslauf und poli­zei­li­chem Führungszeugnis nimmt sie bis zum 7. April ent­ge­gen: Petra Köhnen, c/​o Rathaus Regentenstraße, Regentenstr. 1, 41352 Korschenbroich.

Fragen zum Amt der oder des Behindertenbeauftragten beant­wor­tet sie unter Telefon 02161/613–169.

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