Meerbusch: Brandschutz – Was kann ich selbst tun? – Infoabend

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – „Das neue Brandschutzgesetz – Selbsthilfe und Eigenverantwortung des Bürgers in Theorie und Praxis” heißt der Titel eines Informationsabends, den die Volkshochschule am Dienstag, 21. März, 19 bis 20.30 Uhr, in der Stadtbibliothek am Dr.-Franz-Schütz-Platz in Büderich anbietet.

Ralf Bolten, haupt­amt­li­cher Leiter der Feuerwache Meerbusch, klärt die Zuhörer all­tags­nah über Sinn und Zweck des Gesetzes auf. „Durch die Novellierung hat das Land Nordrhein-​Westfalen nun zum ers­ten Mal ein­deu­tig die Eigenverantwortung der Bevölkerung bei der Schadensbekämpfung ins Gesetz auf­ge­nom­men”, so Bolten.

Den Kommunen falle dabei eine auf­klä­rende Rolle zu: „Die Gemeinde – so heißt es im Absatz 5 – soll ihre Einwohner über die Verhütung von Bränden, den sach­ge­rech­ten Umgang mit Feuer, das Verhalten bei Bränden und über die Möglichkeit der Selbsthilfe auf­klä­ren.” Damit wolle der Gesetzgeber errei­chen, dass die Mitverantwortung der Bevölkerung einen höhe­ren Stellenwert bekommt, wenn es gilt, Schäden durch Feuer zu verhindern.

Damit ist nicht gemeint, dass Bürgerinnen und Bürger nun ver­stärkt Aufgaben der Feuerwehr über­neh­men sol­len”, beru­higt Ralf Bolten. Gewollt aber sei, dass jeder Einzelne in der Lage ist, sei­nen Teil zur Brandverhütung, Branderkennung und ‑ein­däm­mung bei­tra­gen kann. Wie das in der Praxis funk­tio­niert, wird im Info-​Abend an lebens­na­hen Beispielen erklärt.

Der Vortrag hat das Kennkürzel F 01 02 01, die Teilnahme ist kos­ten­los, Interessenten kön­nen sich direkt bei der VHS anmelden.

Kontakt:
Volkshochschule Meerbusch
Hochstraße 14
40670 Meerbusch-Osterath
Tel. 02159 /​916–500 bis 505 Fax 02159 /​916–506
oder E‑Mail volkshochschule@meerbusch.de

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