Jüchen: Notunterkunft fer­tig gestellt – Besichtigung möglich

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Die Bauarbeiten an der neuen Notunterkunft an der Jülicher Straße sind abge­schlos­sen. Begonnen wurde mit dem Bau im Mai des ver­gan­ge­nen Jahres. Dort kön­nen nun ca. 100 Flüchtlinge unter­ge­bracht werden.

Das Gebäude ver­fügt über zwei Vollgeschosse zzgl. eines Dachausbaus und ist im Keller zur Hälfte aus­ge­baut. Insgesamt besteht die Unterkunft aus 7 Wohneinheiten. Die gesamte Wohnfläche beträgt ca. 690 qm. Der Baukörper ist ca. 20 x 12 groß. Die gesam­ten Baukosten belau­fen sich auf ca. 1,6 Mio. Euro.

Bei der Planung des Gebäudes wurde eine evtl. spä­tere ander­wei­tige Nutzung berück­sich­tigt. So kann die Unterkunft, wenn sie nicht mehr für Flüchtlinge benö­tigt wird, durch eine Versetzung der Innenwände zu güns­ti­gen Mietwohnungen umge­baut werden.

Kurz vor dem Bezug der neuen Einrichtung würde Bürgermeister Harald Zillikens das Objekt gerne inter­es­sier­ten Bürgern der Gemeinde Jüchen vorstellen.

Aus die­sem Grunde lädt er am 28. März ab 17 Uhr zu einer Begehung der Räumlichkeiten an der Jülicher Straße 36 ein. Hier ste­hen auch Mitarbeiter der Integrationsstelle als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. 

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