Rommerskirchen: Wissenschaftlicher Geflügelhof forscht zuguns­ten Nutzgeflügels welt­weit

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Rommerskirchen – Der Wissenschaftliche Geflügelhof wurde im Jahr 2004 in Rommerskirchen Sinsteden offi­zi­ell eröff­net.

Er ver­folgt das Ziel, Kenntnisse der Biologie des Rassegeflügels zu erar­bei­ten, die sowohl der bio­lo­gi­schen Grundlagenforschung, als auch dem wis­sen­schaft­lich begrün­de­ten Tierschutz die­nen.

So befasst sich das Team rund um Dr. Inga Tiemann und Dr. Mareike Fellmin zum Beispiel mit der Erforschung von Alternativen zur Tötung von männ­li­chen Küken in der Geflügelzucht.

Im Mittelpunkt steht der Erhalt gene­ti­scher Vielfalt. Zudem erhal­ten Bürgerinnen und Bürger auf dem Areal des wis­sen­schaft­li­chen Geflügelhofes einen Einblick in die tra­di­tio­nelle Nutztierhaltung.

Auch Bürgermeister Dr. Martin Mertens ist die­ser Einladung gern gefolgt und hat sich vor Ort ein Einblick in die Arbeit des Wissenschaftlichen Geflügelhofes ver­schafft. „Ich bin beein­druckt von der Artenvielfalt im Bereich des Nutzgeflügels, die man bei uns in Sinsteden erle­ben kann. Und es macht mich stolz zu sehen, dass in Rommerskirchen, in die­ser euro­pa­weit ein­ma­li­gen Einrichtung, ein so wich­ti­ger Beitrag zur Forschung geleis­tet wird.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herz­lich ein­ge­la­den sich vor Ort mit der Wissenschaft aus­ein­an­der zu set­zen und die Diversität des Nutzgeflügels haut­nah ken­nen­zu­ler­nen oder sich gar über unsere Stiftung selbst in den wis­sen­schaft­lich begrün­de­ten Tierschutz mit ein­zu­brin­gen.“, so Dr. Inga Tiemann und Dr. Mareike Fellmin.

Der Wissenschaftliche Geflügelhof ist an das Kulturzentrum Sinsteden ange­glie­dert, so dass die Außenflächen des Geflügelhofes zu den Öffnungszeiten des Kulturzentrums besucht wer­den kön­nen.

Zudem sind Führungen nach Absprache mög­lich.

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