Kaarst: Nach Doppelniederlage – DJK Holzbüttgen ant­wor­tet mit Spitzenleistung

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Kaarst – DJK Holzbüttgen – Nach 2 sieg­lo­sen Spielen in Schleswig-​Holstein emp­fing die DJK Holzbüttgen ver­gan­ge­nen Samstag, den 18.02.2017, den Tabellenführer Blau-​Weiß 96 Schenefeld zu Hause zum Rückspiel. 

Die DJK Holzbüttgen war nach der Siegesflaute gewillt ihre Würde gegen Tabellenführer aus Hamburg zurück zu kämp­fen und die 15:0‑Pleite aus dem Hinspiel ver­ges­sen zu machen. Die Kaarster konn­ten dies­mal bis auf wenige Ausnahmen per­so­nell aus dem Vollen schöp­fen und der gut gefüll­ten Zuschauertribüne tol­len Sport bieten.

Es stan­den sich zwei gut aus­ge­bil­dete und vor­be­rei­tete Teams gegen­über, inso­fern begann die Partie wie gewohnt tem­po­reich, bot schnelle Seiten- und Ballbesitzwechsel. Ein leich­tes Chancenplus konn­ten dabei die Hausherren ver­zeich­nen. Folgerichtig nutzte Jens Grauer in der 8.Minute seine Gelegenheit zum Führungstreffer indem er den Gästetorwart mit einem fei­nen Rückrandschuss verlud.

Morten Winter krönt seine bären­starke Offensivleistung mit dem 2:0‑Treffer. Foto: Max Schützeichel

Geschockt von der eige­nen Abschlussschwäche, lie­ßen die Gäste aus Hamburg die DJK viele Konter aus­spie­len. Konsequenter Weise bau­ten Morten Winter und Benedikt Mix den Vorsprung bis zur Pause aus. Mit eupho­ri­sier­ten Fans und einer 3:0‑Führung als Rückenwind knüpfte die DJK an die Leistung des Auftaktdrittels an.

Die Gästeverteidiger wur­den zu Fehlern gezwun­gen, aber gleich­zei­tig boten die Grün-​Weißen eine tadel­lose Defensivleitung. Belohnt wurde die gute Zweikampfführung und das schnelle Umschaltspiel dann letzt­lich durch den 4:0‑Treffer vom deut­schen Nationalspieler Daniel Gayk, des­sen Beweglichkeit und Spielwitz Schenefelds Abwehr nicht in den Griff bekam. In der Schlussphase des Spiels war den Gästen anzu­mer­ken, dass diese sich noch nicht auf­ge­ge­ben, jedoch kräf­te­mä­ßig sicht­bare Probleme hatten.

Zwar konn­ten die Hamburger noch zwei glück­li­che Treffer erzie­len, jedoch machte Ilari Suuronen mit einem Schlenzer aus halb­rech­ter Position den Sack zu. Somit endete das Spiel 5:2 für die DJK, die die Maßstäbe nun wie­der zurecht­rü­cken konnte und gezeigt hat, dass man sich min­des­tens auf Augenhöhe mit den Topteams befin­det und die Pleiten im Norden bloße Ausrutscher waren.

Jetzt berei­ten sich die Holzbüttger aus das pres­ti­ge­träch­tige Derby der Liga vor: Am Samstag spie­len die DJKler bei den Erzrivalen, den Dümptener Füchsen. Text: DJK Holzbüttgen

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