Grevenbroich/​Jüchen: Polizei durch­sucht Wohnungen – Anschlag in Essen

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Robert Schilken, Herausgeber



Essen (ots) – Nach dem Brandanschlag in der Essener Hubertstraße am 4. November 2016 voll­streckt die Polizei Essen heute (9. Februar) in meh­re­ren Städten in NRW Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse. 

Damals war­fen aus einer Gruppe her­aus Unbekannte Molotow Cocktails durch die Fenster des tür­ki­schen Cafés. Ein Mann im Innern erlitt leichte Verletzungen.

Bereits zwei Tage spä­ter saßen drei der mut­maß­li­chen Täter in Untersuchungshaft. Unter Federführung der Staatsanwaltschaft Essen arbei­tet die Ermittlungskommission des Polizeipräsidiums Essen seit­dem auf Hochtouren.

Die Fahnder erwirk­ten 17 wei­tere Haftbefehle und 30 Durchsuchungsbeschlüsse (Anmerk. d. Red.: Darunter auch Objekte in Grevenbroich und Jüchen). Die Vollstreckung begann heute in den frü­hen Morgenstunden und dau­ert teil­weise noch an.

Entgegen anders­lau­ten­der Meldungen in den Medien han­delt es sich bei den Beschuldigten selbst nicht um Rocker. Beziehungen ein­zel­ner Personen zu Rockergruppierungen kön­nen jedoch nicht aus­ge­schlos­sen werden.

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