Meerbusch: Einladung zur Regionalkonferenz „KÜNSTLERinnenFÖRDERUNG”

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Was sind die beson­de­ren Bedingungen und Bedarfe von Künstlerinnen und Künstlern, die in ländlich-​urbanen Räumen leben und arbeiten? 

Dies zu dis­ku­tie­ren und die Ergebnisse ein­zu­brin­gen in die Neuformatierung der Künstler/​innen­för­de­rung des Landes NRW ist Ziel der kom­men­den Kulturkonferenz am 13. Februar 2017 in Meerbusch.

Die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen pro­fes­sio­nel­ler Kreativer ist ein Schwerpunkt im ers­ten Kulturförderplan des Landes Nordrhein-​Westfalen, dem zen­tra­len Instrument des Ende 2014 ver­ab­schie­de­ten Kulturfördergesetzes. Dafür sol­len vor­han­dene Maßnahmen gebün­delt, opti­miert und teil­weise neu aus­ge­rich­tet wer­den sowie neue, inno­va­tive Förderansätze ent­wi­ckelt und umge­setzt werden.

Damit gleich zu Beginn die Besonderheiten der ländlich-​urbanen Räume Berücksichtigung bei der Ausrichtung der neuen Förderlinie fin­den, möch­ten wir eine Plattform für den Dialog mit pro­fes­sio­nel­len Künstler/​innen sowie den Städten und Gemeinden eröffnen.

In einer ein­lei­ten­den Podiumsdiskussion wer­den erste Problemstellungen mit Fokus auf die Potentiale des Förderprogramms der Regionalen Kulturpolitik gestreift. Es fol­gen Impulse von Ministerin Christina Kampmann, LVR-​Dezernentin Milena Karabaic und Prof. Dieter Gorny, die anschlie­ßend in vier Foren zu den Themenkreisen „EXISTENZ: Arbeits- und Lebensperspektiven ver­bes­sern“, „IDEE: künst­le­ri­sche Innovation stär­ken“ und „KONTEXT: Gesellschaftliche Herausforderungen mit­ge­stal­ten“ ver­tieft werden.

13. Februar ab 10.30 Uhr in der „Alten Seilerei”, Halle 9 (JuCa), Insterburgerstraße 16 | 40670 Meerbusch-Osterath
ANMELDUNG 
per E‑Mail an: kulturkonferenz@lvr.de oder per Fax: +49 (0)221 /​809 – 3373

Weitere Informationen: FlyerAnfahrtskizze

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