Neuss: Flyer infor­miert über Projekt „Stadt-​Klima-​Boden”

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Der Klimawandel und seine Folgen machen sich immer mehr in unse­rem Leben bemerk­bar. Auch die Stadt Neuss bleibt von den Auswirkungen wie die Zunahme von Sturmereignissen, Starkregen, Hitzewellen und Dürreperioden nicht verschont. 

Klimaanpassungsmaßnahmen kön­nen dabei die nega­ti­ven Folgen die­ser Ereignisse min­dern und den Klimawandel für die in Neuss leben­den und arbei­ten­den Menschen zumin­dest erträg­li­cher gestalten.

Ein wich­ti­ger Aspekt dabei ist die Zufuhr von küh­ler, fri­scher Luft in auf­ge­heiz­ten, dicht bebau­ten Stadtteilen. Das Projekt „StaKliBo“ unter­sucht den Beitrag, den unter­schied­li­che Böden und der dar­auf befind­li­che Bewuchs auf die Kühlleistung von sol­chen Frischluftkorridoren haben. Die aus die­ser mehr­jäh­ri­gen Untersuchung an ver­schie­de­nen Messstandorten in Neuss gewon­ne­nen Erkenntnisse sind bei­spiels­weise wich­tig für die Frage, wel­chen Beitrag Bodenverbesserungsmaßnahmen auf Freiflächen für die Kühlung benach­bar­ter, ver­sie­gel­ter Bereiche leis­ten können.

Über die­ses vom Bundesumweltministerium geför­derte Forschungsprojekt mit der Ruhr-​Universität Bochum infor­miert ein Faltblatt, dass an der Infotheke im Neusser Rathaus oder als Download (pdf) erhält­lich ist.

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