Rommerskirchen: Glasfaser bald auch im Süden – im Norden noch ein­zelne Nachbesserungen

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Rommerskirchen – Wie Anfang der Woche berich­tet, wird der Ausbau der schnel­len Internetleitungen in Kürze in den süd­li­chen Ortsteilen der Gemeinde Rommerskirchen, begin­nend in Anstel, star­ten.

Parallel zu dem Baubeginn in Rommerskirchens Süden wer­den auch wei­ter­hin Endarbeiten und Nachbesserungen in den nörd­li­chen Ortsteilen vor­ge­nom­men. Das Tiefbauamt der Gemeinde, wel­ches auch die letzt­end­li­che Abnahme durch­füh­ren wird, ist regel­mä­ßig vor Ort.

Noch vor­han­dene Schäden und Mängel an Straßen und Gehwegen wer­den in Abstimmung mit der Gemeinde von der Deutschen Glasfaser, bezie­hungs­weise ihren Subunternehmern, aus­ge­bes­sert.

Die hierzu wöchent­lich statt­fin­den­den Abstimmungsgespräche zwi­schen dem Tiefbauamt und der Projektleitung der Deutschen Glasfaser zei­gen einen posi­ti­ven Effekt.“, so Tiefbauamtsleiter Rudolf Reimert.

So ist bereits eine Endabnahme in Villau geplant, die erfor­der­li­chen Nachbesserungen in Ramrath und Hoeningen wer­den der­zeit auf Nachdruck der Gemeinde vor­ge­nom­men.

Sofern durch die Bauarbeiten der Glasfaser ver­ein­zelt Schäden bei Bürgerinnen und Bürgern ent­stan­den sind, ist hier die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser bzw. deren Subunternehmer in der Haftung.“, erläu­tert Rechtsamtsleiter Gregor Küpper.

Beschwerden, die der Gemeinde bekannt wer­den, wer­den daher zustän­dig­keits­hal­ber an die zustän­di­gen Projekt- und Bauleiter der Deutschen Glasfaser über­mit­telt.

Wir neh­men alle uns gemel­de­ten Schäden im pri­va­ten Bereich sehr ernst. Jeder ein­zelne Beschwerdefall auf Privatgrund wird per­sön­lich von mir oder mei­nen Mitarbeitern bear­bei­tet und erst dann als erle­digt ange­se­hen, wenn der Beschwerdeführer selbst seine Zufriedenheit mit der Wiederherstellung bzw. Entschädigung schrift­lich bekun­det.“, so Projektleiter Leon Dam.

Meldungen über Schäden an Privateigentum soll­ten über die Internetseite der Deutschen Glasfaser unter der Rubrik Service mit­tels eines Formulars oder über die Servicehotline der Deutschen Glasfaser unter 01806 4091 000 (Die Gesprächskosten* betra­gen 0,20 €/​Anruf aus dem dt. Festnetz und max. 0,60 €/​Anruf aus dem Mobilfunknetz.) an die Deutsche Glasfaser gemel­det wer­den.

* Anmerk. d. Red.: Meldungen über Schäden an Privateigentum dann auch noch über eine kos­ten­pflich­tige Rufnummer täti­gen? Das grenzt schon an Dreistigkeit.

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