Jüchen: Fußballturnier und Mundartabend beim BSHV Jüchen

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Ein erfolg­rei­ches Wochenende liegt hin­ter dem BSHV Jüchen. Am letz­ten Freitagabend fand der tra­di­tio­nelle Mundartabend im Forum der Realschule Jüchen statt. 

Mehr als 200 Besucher freu­ten sich auf einen unter­halt­sa­men Abend und soll­ten nicht ent­täuscht wer­den. Ganz beson­ders begrüßte Präsident Thomas Lindgens u.a. das amtie­rende Schützenkönigspaar, S.M. Dirk und I.M Manuela Genenger, mit dem Königszug „Grüne Husaren“.

Fotos(2): Bernd Antweiler

Peter Könzens stimmte musi­ka­lisch auf das Kommende ein. In Jüchen bes­tens bekannte Lokalgrößen wie Hubert Klinkhammer, Hans Müller und Heinz Luchtmann tra­fen mit ihrem Humor den Geschmack des Publikums, aber auch ganz junge Menschen wie die Schülerin Anna Bak mit ihrer ehe­ma­li­gen Lehrerin Monika Streger und deren Kollegen konn­ten die Anwesenden zu begeis­tern­den Applaus bewegen.

Annette Elshoff etwa mit Margarete Kranz bril­lier­ten in einem Stück, selbst der Präsident des BSHV, Thomas Lindgens, wurde kur­zer­hand noch mit ein­be­zo­gen und konnte sich dem Charme der Beiden nicht wider­set­zen. In der Pause zwi­schen den bei­den Programmteilen still­ten die übri­gen, rüh­ri­gen Vorstandsmitglieder des BSHV unter ande­rem mit Sekt, Würstchen und Brezeln den klei­nen Hunger und Durst der Anwesenden. Nach der Pause traf auch der Überraschungsgast, Peter Josef Stefes aus Korschenbroich, sofort ins Schwarze und über­zeugte mit sei­nem Wortwitz und sei­ner gan­zen Mimik und Gestik die Besucher.

Bis 22.30 Uhr dau­erte der Mundartabend, die Veranstalter ver­ab­schie­de­ten ein ent­spann­tes und zufrie­den schau­en­des Publikum.

Am fol­gen­den Tag waren es dann das Königspaar und die grü­nen Husaren, die wäh­rend des Schützenfußballturniers in der Mehrfachhalle Stadionstraße für das leib­li­che Wohl der Gäste und Spieler sorg­ten. Doch zunächst zeigte I.M. Manuela beim tra­di­tio­nel­len Anstoß des Eröffnungsspiels, dass sie den Ball in Schwung zu brin­gen weiß.

8 Mannschaften wett­ei­fer­ten um die Pokale und um den Sieg. Die Spiele waren fair und unter­halt­sam, es gab keine grö­ße­ren Verletzungen. Auch der Königszug stellte sich dem Wettbewerb und brachte in sei­nem jun­gen, alten Kader zu fast jedem Lebensjahrzehnt einen Spieler. S.M. Dirk über­nahm die Rolle eines Ernst Happel am Spielfeldrand, die Gegentore konn­ten weder ihn noch irgend­ei­nen sei­ner Gesichtszüge aus sei­ner Gemütsruhe brin­gen. Die blauen Husaren freu­ten sich, dass sie wie­der ein wei­te­res Jahr an ihre lange Spieltradition anfü­gen konnten.

Am Ende waren es aber die jun­gen Mannschaften, die das Treppchen unter sich auf­teil­ten. Auf den 3. Platz kam die Mannschaft aus Junge Garde und Heimattreue II, den 2. Platz belegte der Jägerzug Viktoria und den 1. Platz belegte ver­dient eine der jüngs­ten Mannschaften des Turniers, die Kaiserschützen 2.

Gegen 18:00 Uhr konnte der Kommentator und Hauptorganisator des Turniers, Robert Wirtz, den Präsidenten für die Siegerehrung mit den not­wen­di­gen Ergebnissen instru­ie­ren. Die Mannschaften wur­den in der Reihenfolge ihrer Platzierungen jeweils mit einem Preis geehrt.

Dank Zeugwart Michael Ermer fan­den auch die letz­ten Würstchen auf char­mante Weise einen hung­ri­gen Besitzer und der Abend einen gemüt­li­chen Ausklang.

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