Rommerskirchen: Begehung der Flüchtlingsunterkünfte

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – In Rommerskirchen leben momen­tan rund 225 Flüchtlinge, die dezen­tral auf ver­schie­dene Wohnobjekte ver­teilt sind.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Die Lage hat sich sta­bi­li­siert und viele der Flüchtlinge sind jetzt schon über einen län­ge­ren Zeitraum bei uns.” Zusammen mit Polizei, Ordnungs‑, Sozial- und Ausländeramt wur­den jetzt alle Flüchtlingsunterkünfte im Gemeindegebiet begangen.

Ziel war zum einen fest­zu­stel­len, in wel­chem Zustand sich die Unterkünfte befin­den. Darüber hin­aus wur­den aber auch die Personalien und der Aufenthaltsstatus etc. überprüft.

Foto: Gemeinde

Mertens „Wir wol­len sicher sein, dass in unse­ren Unterkünften auch nur die­je­ni­gen Menschen leben, die ent­spre­chend regis­triert wurden.”

Wie wich­tig diese gele­gent­li­chen Kontrollen sind, zeigt u.a. auch der Fall Amri, der sich mit ver­schie­dens­ten Identitäten an ver­schie­de­nen Stellen auf­ge­hal­ten hat. Von daher hatte die Begehung auch prä­ven­ti­ven Charakter.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Bei der Kontrolle wur­den in den Unterkünften keine Auffälligkeiten fest­ge­stellt. Alle Personen waren ord­nungs­ge­mäß gemel­det und den Behörden bekannt. Allerdings wurde bei der Fahrt zwi­schen den Unterkünften ein Deutscher wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz von der Polizei und Mitarbeitern der Gemeinde ding­fest gemacht. Ich bin froh, dass sich hier wie­der ein­mal die gute Zusammenarbeit mit allen betei­lig­ten Behörden bewährt hat.”

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