Wahlhelfer für die Landtagswahl gesucht – Mehr Demokratie hilft Kommunen bei Besetzung der Wahllokale

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Zum wie­der­hol­ten Mal hilft die Initiative „Mehr Demokratie“ Städten und Gemeinden in Nordrhein-​Westfalen bei der Suche nach Wahlhelfern. 

Ab sofort kön­nen sich Interessierte über die Internetseite des Vereins als Helfer bei der Landtagswahl am 14. Mai bewer­ben. Mehr Demokratie lei­tet die Bewerbungen dann an die Heimatkommunen der Interessenten weiter.

Bis Mai brau­chen die Kommunen für ihre rund 15.500 Wahllokale und Briefwahlvorstände etwa 110.000 Wahlhelfer. Weil Demokratie ohne den Einsatz die­ser Menschen nicht funk­tio­niert, hel­fen wir gerne bei der Suche nach Bürgern, die Demokratie ein­mal live erle­ben wol­len“, sagt Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie.

Vorkenntnisse sind für einen Einsatz als Wahlhelfer nicht erfor­der­lich. Voraussetzungen sind aller­dings die deut­sche Staatsbürgerschaft und die Volljährigkeit. Die Helfer wer­den vor der Wahl von den Kommunen geschult. Am Wahltag unter­stüt­zen und über­wa­chen die Wahlhelfer die Stimmabgaben, sor­gen für Ruhe und Ordnung im Wahlraum und dafür, dass das Wahlgeheimnis gewahrt bleibt. Sie beschlie­ßen über die Gültigkeit und Ungültigkeit von Stimmen und ermit­teln das Wahlergebnis im Wahlbezirk. Wahlhelfer, die in einem Briefwahlbezirk ein­ge­setzt sind, zäh­len die Stimmen der Briefwähler und stel­len auch dort das Wahlergebnis fest.

Die Tätigkeit als Wahlhelfer in einem Wahlvorstand beginnt um 7 Uhr und endet nach der Auszählung der Stimmen etwa zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr. Für ihren Einsatz erhal­ten Wahlhelfer als Entschädigung ein „Erfrischungsgeld”, das je nach Gemeinde und Funktion im Wahlvorstand unter­schied­lich hoch aus­fällt und zwi­schen 28 und 100 Euro liegt.

Mehr Informationen gibt es im Internet unter www​.nrw​.mehr​-demo​kra​tie​.de/​w​a​h​l​h​e​l​f​e​r​.​h​tml oder unter der Telefonnummer 02203–5928-59.

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