Rommerskirchen: Volles Haus beim Neujahrsempfang der Gemeinde

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Mehrere hun­dert Gäste konnte Bürgermeister Dr. Martin Mertens beim tra­di­tio­nel­len Neujahrsempfang der Gemeinde in der Ansteler Schützenhalle begrüßen.

Neben zahl­rei­chen Vertretern der Vereine, des Handels, der Banken und Sparkassen, der Versorgungsunternehmen, der Kirchen und vie­len ehren­amt­lich Tätigen konnte Mertens auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die Landtagsabgeordneten Rainer Thiel und Christian Markert, Landrat Hans Jürgen Petrauschke und den Neusser Bürgermeister Reiner Breuer begrüßen.

Mertens: „Wenn ich heute zurück­bli­cke auf das Jahr 2016 kann ich sagen: Wir haben viel geschafft. Stolz macht mich dabei, dass die Arbeit für die Gemeinde auf einer brei­ten Basis steht und uns die ”aktive Bürgerschaft” an vie­len Stellen tat­kräf­tig unter­stützt. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich und erfüllt mich mit gro­ßer Dankbarkeit.”

Verleihung der Ehrengabe – Foto: Gemeinde

Rommerskirchen steht gut da: der Entwurf des Haushalts für 2017 ist nicht nur aus­ge­gli­chen, son­dern hat sogar auch einen Überschuss. Dass dies kein Grund ist, Luftschlösser zu bauen, schob der Bürgermeister direkt nach: „Auch in Zukunft wol­len wir spar­sam und zurück­hal­tend mit unse­ren Finanzen umge­hen, um die Altschulden abzu­bauen und die Gemeinde in eine sichere Zukunft zu füh­ren.”, so Mertens.

Zu den anste­hen­den wich­ti­gen Projekten für 2017 gehört zwei­fel­los der Bau einer Rettungswache in Rommerskirchen, die momen­tan mit Hochtouren geplant wird. Die Ankündigung des Baubeginns der B 59 n – Ortsumgehung Sinsteden – wurde von der lärm­ge­plag­ten Anwohnerschaft mit viel Beifall bedacht.

Dass Rommerskirchen wei­ter im Bereich Bildung und Erziehung inves­tiert, gehört fast selbst­ver­ständ­lich zu den Projekten eines neuen Jahres. 2017 wird an der neuen Kindertagesstätte Gorchheimer Weg mit dem Bau einer wei­te­ren Gruppe begonnen.

Mertens abschlie­ßend: „Rat und Verwaltung arbei­ten zusam­men, um das Bestmögliche für unser Rommerskirchen zu errei­chen. Mein Dank gilt den Mitgliedern des Rates der Gemeinde, wo in kon­struk­ti­vem Miteinander auch gele­gent­li­che Meinungsverschiedenheiten abge­ar­bei­tet wer­den. Mein Dank gilt aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses. Hier wird vie­les auf die Beine gestellt. Lassen sie uns nicht nach­las­sen, las­sen sie uns wei­ter daran arbei­ten, unser Rommerskirchen lebens- und lie­bens­wert zu erhalten.”

Fester Bestandteil des Neujahrsempfangs ist die Verleihung der Ehrengabe an Menschen, die sich beson­ders um die Gemeinde ver­dient gemacht haben. Diese Ehrung nahm Mertens gemein­sam mit sei­nen Stellvertreterinnen Ellen Klingbeil und Bianca Mischtal vor.

Ausgezeichnet wur­den in die­sem Jahr:

  • Die Rommerskirchener Ärztin Zeineb Haber für ihr gro­ßes Engagement in der Flüchtlingsbetreuung.
  • Die „Jona Hospizbewegung” für ihre Arbeit in der Sterbebegleitung.
  • Josef Wißkirchen für seine im letz­ten Jahr publi­zier­ten Forschungen zu den „Verfolgten Nachbarn am Gillbach”, in der er das Schicksal der Juden am Gillbach aufzeichnete
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