Rommerskirchen: Verstärkung für das Ordnungsamt – Feuerwehr erhält Unterstützung

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Rommerskirchen hat sich in den letz­ten Jahren zu einem belieb­ten Wohnort ent­wi­ckelt. Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Zu einem intak­ten Lebensumfeld gehört zwei­fel­los das Thema Sicherheit.”

Hierzu hatte der Bürgermeister schon Anfang 2016 eine Initiative gestar­tet. Zur Stärkung des Ordnungsamtes und der Ordnungspartnerschaft mit der Polizei wurde z.B. ein neues, gemein­de­fi­nan­zier­tes Fahrzeug angeschafft.

Massiv waren auch die Investitionen in die Feuerwehrausstattung – rund 400.000 Euro wur­den in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in 2016 inves­tiert. Auch 2017 wird es wie­der hohe Investitionen geben – z.B. bei der Erweiterung der Feuerwache des Löschzuges Nettesheim.

Um die stei­gen­den Aufgaben im Feuerwehrbereich auch auf Seiten des Rathauses bes­ser zu koor­di­nie­ren, wurde jetzt das Ordnungsamt um einen Mitarbeiter ver­stärkt, des­sen vor­ran­gige Aufgabe sein wird, alle mit der Verwaltung der Feuerwehr zusam­men­hän­gen­den Aufgaben, soweit die Aufgaben nicht dem Wehrleiter unter­stellt sind, zu bearbeiten.

v.l. Ordnungsdezernent Hermann Schnitzler, Daniel Krey, Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Foto: Gemeinde

Der neue Mitarbeiter, Daniel Krey, bringt die rich­ti­gen Voraussetzungen mit. Der 37 jäh­rige Nettesheimer, der auch dem dor­ti­gen Löschzug der frei­wil­li­gen Feuerwehr ange­hört, war bis zu sei­nem Wechsel nach Rommerskirchen 10 Jahre lang bei der Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Krey: „Mich hat die span­nende Aufgabe, an der Schnittstelle zwi­schen Verwaltung und Freiwilliger Feuerwehr zu arbei­ten, an der Stelle gereizt.” Die Aufgaben, die auf den neuen Mitarbeiter war­ten, sind vielfältig.

Die Brandschutzerziehung in Schulen und die Unterstützung der Jugendwarte der Jugendfeuerwehr gehört ebenso dazu wie die Brandschutzunterweisung in Betrieben.

Die Durchführung der Brandverhütungsschau, Mitwirkung beim Erstellen und Fortschreiben der Gefährdungsbeurteilung und aller wei­te­ren im Rahmen der Unfallverhütung gefor­der­ten Nachweise sowie die Beschaffungen für die Feuerwehr ergän­zen das Aufgabengebiet.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Ich bin sicher, dass unsere Freiwillige Feuerwehr mit die­ser Personalentscheidung wei­ter gestärkt wird. Das kommt allen Bürgerinnen und Bürgern in unse­rer Gemeinde zugute. Die Feuerwehr mit ihren zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Mitgliedern ist für uns unver­zicht­bar und man kann den Kameradinnen und Kameraden nicht oft genug Lob und Anerkennung für ihren Einsatz aussprechen.”

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