Recklinghausen/​Neuss: Schwarzfahrer ras­tet aus – Glasauge präsentiert

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Recklinghausen – Neuss (ots) – Mit einem aggres­si­ven Schwarzfahrer muss­ten sich ges­tern Mittag (18. Januar) Einsatzkräfte der Bundespolizei in Recklinghausen beschäftigen. 

Der Mann musste am Hautbahnhof einen Zug ver­las­sen, weil er sich erheb­lich aggres­siv ver­hielt und zudem kei­nen Fahrausweis besaß. Bundespolizisten nah­men ihn mit zur Wache, wo er sei­nen Aggressionen freien lauf ließ.

Gegen 12:00 Uhr wur­den Bundespolizisten im Recklinghäuser Hauptbahnhof zu einem Regionalexpress geru­fen. Dort ver­hielt sich ein „Schwarzfahrer” aggres­siv und sollte von der Fahrt aus­ge­schlos­sen wer­den. Einsatzkräfte nah­men den 44-​Jährigen zur Identitätsfeststellung mit zur nahe­ge­le­ge­nen Wache.

Dort ras­tet der Mann dann aus, spuckte gegen Fensterscheiben, trat mehr­fach gegen Türen und prä­sen­tierte den Bundespolizisten sein Glasauge, wel­che es vor­her aus sei­ner Augenhöhle ent­nahm. Auf Grund sei­nes extre­men Verhaltens wurde der in Neuss wohn­hafte Mann spä­ter in eine Klinik eingeliefert.

Die Bundespolizei lei­tete gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung ein.

(2 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)