Rommerskirchen: NRW-​Stiftung über­reichte Zuschuss für das Feld- und Werksbahn-​Museum Oekoven

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Rommerskirchen – In ihren Eigenschaft als ehren­amt­li­che Regionalbotschafter der Nordrhein-​Westfalen-​Stiftung über­brachte das Ehepaar Irmgard und Jürgen Hildebrandt ges­tern gute Nachrichten nach Rommerskirchen: 

Der Verein Feld- und Werksbahn-​Museum Oekoven e. V. erhält einen Zuschuss in Höhe von 14.000 Euro. Zusammen mit wei­te­ren Fördergeldern des Landschaftsverbandes Rheinland kann kön­nen die Vereinsmitglieder nun in der Museumshalle eine moderne Ausstellung über Feldbahnen einrichten.

Bei der Übergabe der Förderzusage (v.l.): Kreisdezernent Tillmann Lonnes, Ute Mandelartz, Bürgermeister Dr. Martin Mertens, Irmgard Hildebrandt, Marcus Mandelartz und Jürgen Hildebrandt (Foto: Michael Reuter)

Bürgermeister Dr. Martin Mertens, Vereinsvorsitzender Marcus Mandelartz mit Ehefrau Ute und Kreisdezernent Tillmann Lonnes erläu­ter­ten gemein­sam die Pläne für die geplante Dauerausstellung. Das mit Fachleuten erar­bei­tete Ausstellungskonzept sieht zehn Themeninseln mit Touchscreen-​Monitoren und Ton- und Filmstationen vor.

Im Fokus wer­den zukünf­tig die Geschichte und Funktion der Feld- und Werksbahnen und die Einsatzgebiete der Fahrzeuge ste­hen: im Bergbau, als Ziegeleibahn oder Trümmerbahn. Eine Schauwerkstatt soll zudem Einblicke in lau­fende Reparatur- und Restaurierungsarbeiten geben.

Das Ehepaar Hildebrandt betonte, das lang­jäh­rige und erfolg­rei­che Engagement des Vereins sei ent­schei­dend für die erneute Förderung der NRW-​Stiftung gewe­sen. Aus beschei­de­nen Anfängen habe sich ein Feld- und Werksbahnmuseum ent­wi­ckelt, das unter Eisenbahnfreunden heute zu den ers­ten Adressen zählt. Bereits zwei­mal konnte die NRW-​Stiftung den Verein bei sei­nen Aktivitäten unter­stüt­zen: Vor zwan­zig Jahren half sie bei der Restaurierung einer alten Dampflok und vor zehn Jahren beim Bau der Ausstellungshalle, in der nun die neue Dauerausstellung geplant ist.

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