Neuss: CDU rich­tet Arbeitsgruppe zur Entwicklung einer gesamt­städ­ti­schen Mobilitätsstrategie ein

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Neuss liegt in einer der ver­kehrs­reichs­ten Regionen Deutschlands. Zehntausende pen­deln jeden Tag von und nach Neuss. 

PKW, Fahrräder und der Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) brin­gen Schüler, Arbeitnehmer, Patienten und Kunden an ihre Ziele. Die CDU Neuss will wei­ter daran arbei­ten, diese Verkehre wei­ter zu opti­mie­ren und auf die Zukunft der Mobilitätsentwicklung auszurichten.

Wir wol­len die Verkehrsträger bes­ser mit­ein­an­der ver­knüp­fen, inner­städ­ti­sche Staus redu­zie­ren und die Emissionen ver­rin­gern. Zugleich gilt es, moderne Möglichkeiten wie Elektro-​PKW, Carsharing-​Modelle und intel­li­gente Verkehrsführungen in eine Gesamtstrategie ein­zu­bin­den,“ erklärt der CDU-​Parteivorsitzende Dr. Jörg Geerlings.

Einzelne Verkehrsteilnehmer für die Innenstadt aus­zu­schlie­ßen, wie etwa die Autofahrer, kommt dabei nicht in Frage. In einer leben­di­gen Innenstadt sind Bewohner, Einzelhandel und viele Dienstleister dar­auf ange­wie­sen, dass alle Mobilitätsmöglichkeiten genutzt wer­den können.

Auf Grundlagen ers­ter Überlegungen aus Reihen der CDU und der Mittelstandsvereinigung (MIT) hat der CDU-​Parteivorstand umge­hend eine mit Experten besetzte Arbeitsgruppe ein­ge­rich­tet, der von Thomas Klann, Leiter des AK Logistik der MIT Neuss und Dr. Andreas Hamacher, stell­ver­tre­ten­der CDU-​Parteivorsitzender, gelei­tet wird.

Die Aufgabe der Arbeitsgruppe besteht darin, einen ers­ten Entwurf für eine nach­hal­tige und ganz­heit­li­che Mobilitätsstrategie für Neuss zu ent­wi­ckeln. Sobald die­ser vor­liegt, soll er inner­halb der Partei mit Bürgerinnen und Bürgern dis­ku­tiert wer­den. Eine wich­tige Grundlage bilde der Verkehrsentwicklungsplan, der aus dem Jahr 2005 stamme und bis 2015 gegol­ten habe.

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