Rommerskirchen: Gemeinsam gegen Vandalismus am Strategischen Bahndamm

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Verärgert zeigte sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens über die gest­rige Nachricht über den Vandalismus rund um den Strategischen Bahndamm in Rommerskirchen. 

Unbekannte hat­ten dort mit Nägeln prä­pa­rierte Bretter ver­steckt sowie den Forstbestand beschä­digt und Bäume ille­gal gefällt. „Im Ernstfall ber­gen sol­che Vorkommnisse ein hohes Verletzungsrisiko für Mensch und Tier“, erklärte Ordnungsamtsleiter Hans Knelleken. 

Der Kreis hatte die Verkehrssicherungspflicht für das Naherholungsgebiet und die Bewirtschaftung des Waldes durch einen im Jahr 2010 mit der Gemeinde geschlos­se­nen Pachtvertrag über­nom­men. Die Gemeinde ist ledig­lich für noch vor­han­dene Bauwerke, wie Brücken oder Geländer zuständig.

Auf Anweisung des Bürgermeisters wird das Ordnungsamt im Rahmen der Rommerskirchener Ordnungs- und Sicherheitspartnerschaft gemein­sam mit der ört­li­chen Polizeidienststelle des Rhein-​Kreis Neuss ver­stärkt das Gebiet kon­trol­lie­ren, um das Kreisforstamt zu unterstützen.

Wie erfolg­reich es ist, wenn Kreis und Kommune beim Thema Sicherheit an einem Strang zie­hen, zeigte sich zuletzt bei der Rommerskirchener Rettungswache.

Gemeinsam set­zen wir uns dafür ein, dass das beliebte und schöne Naherholungsgebiet in Zukunft von Vandalismus ver­schont bleibt und der oder die Täter schnell gefun­den wer­den“, betonte Dr. Mertens abschließend.

Wer ent­spre­chende Beobachtungen macht, wird gebe­ten, sich umge­hend an die Polizei, das Forstamt des Rhein-​Kreises Neuss oder das Ordnungsamt der Gemeinde zu wenden.

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