Das Kreisumweltamt infor­miert: Schadstoffmobil nimmt kleine Elektrogeräte nicht mehr an

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Rhein-​Kreis Neuss – Das Kreisumweltamt weist dar­auf hin, dass das Schadstoffmobil des Rhein-​Kreises Neuss ab 1. Januar 2017 keine klei­nen Elektrogeräte mehr annimmt. Dazu gehö­ren Rasierapparate ebenso wie Föne und Handys. 

Grund für diese Änderung ist, dass im Jahr 2016 erwei­terte Rücknamepflichten für Vertreiber von Elektrogeräten ein­ge­führt wur­den. Vertreiber mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche müs­sen seit­dem kleine Elektrogeräte kos­ten­los zurück­neh­men – auch dann, wenn kein neues Gerät gekauft wird.

Bürger kön­nen defekte kleine Elektrogeräte nicht nur beim Händler abge­ben, son­dern auch an den bei­den Kleinanlieferstellen des Kreises auf den Deponien in Neuss-​Grefrath und in Grevenbroich-Neuenhausen.

Norbert Clever, Leiter des Amtes für Umweltschutz des Rhein-​Kreises Neuss, weist dar­auf hin, dass die Rückgabe von klei­nen Elektrogeräten am Schadstoffmobil außer­dem die Gebühren in die Höhe treibt. Denn aus Sicherheitsgründen dür­fen Elektrogeräte und Schadstoffe nicht gemein­sam trans­por­tiert wer­den. Deshalb muss­ten bei den Sammlungen durch das Schadstoffmobil bis­her immer zwei Fahrzeuge unter­wegs sein.

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