Dormagen: Stadt kann Querungshilfe vor dem Norbert-​Gymnasium bauen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Knechtsteden – Schon seit vie­len Jahren wünscht sich das Norbert-​Gymnasium Knechtsteden eine Querungshilfe an der L 36 (Winand-​Kayser-​Straße) in Höhe der Zufahrt zum Kloster. 

Für zahl­rei­che Kinder und Jugendliche, die mit dem Fahrrad zur Schule kom­men, soll so das Kreuzen der Landstraße siche­rer wer­den. Auch viele andere Klosterbesucher wür­den von der Querungshilfe pro­fi­tie­ren, denn Knechtsteden ist ein belieb­tes Ausflugsziel für Wanderer und Fahrradtouristen.

Jetzt sind wir die­sem Ziel ein Stück näher gekom­men“, berich­tet der städ­ti­sche Erste Beigeordnete Robert Krumbein. Der Landesbetrieb Straßen NRW, der für die L 36 zustän­dig ist, hat der Stadt Dormagen inzwi­schen die Möglichkeit ange­bo­ten, die Querungshilfe aus orga­ni­sa­to­ri­schen Gründen selbst zu bauen und sich anschlie­ßend die Kosten erstat­ten las­sen. Diesem Lösungsvorschlag war ein Schreiben von Bürgermeister Erik Lierenfeld vor­aus­ge­gan­gen, in dem er noch ein­mal auf den drin­gen­den Wunsch auch vie­ler Eltern auf­merk­sam machte.

Wir haben nun einen Ortstermin mit der Schule ver­ein­bart, damit die erfor­der­li­chen Pläne für die Querungshilfe erstellt wer­den kön­nen“, erläu­tert der Leiter der Technischen Betriebe Dormagen, Gottfried Koch, das wei­tere Vorgehen. Möglich wäre bei­spiels­weise der Bau einer Mittelinsel. Ob dabei eine Linksabbiegespur inte­griert wer­den kann, soll eben­falls geprüft werden.

Mit Straßen NRW wol­len wir dann bei einem Treffen im Januar abklä­ren, wann die Finanzierung der Querungshilfe gesi­chert wer­den kann. Wir möch­ten sie am liebs­ten 2017 bauen“, so Krumbein.

(2 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)