Dormagen: Öltropfen – Verdacht auf ver­sun­ke­nes Fahrzeug am Zonser Fähranleger

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Zons – Ölartige Tropfen, die aus dem Rhein in Nähe des Zonser Fähranlegers auf­stie­gen, hiel­ten am gest­ri­gen Mittwoch, den 14. Dezember 2016, die Feuerwehr und die DLRG in Atem. 

Um 12.21 Uhr kam der Alarm für die Rettungskräfte. Wegen der schil­lern­den Tropfen, die etwa 20 Meter vom Ufer ent­fernt zu sehen waren, stellte sich die Frage, ob dort ein Fahrzeug ins Wasser gestürzt sein könnte. Die Feuerwehr erkun­digte sich bei dem Fährbetreiber und anwe­sen­den Passanten. Diese hat­ten jedoch im zurück­lie­gen­den Zeitraum von etwa einer hal­ben Stunde keine sol­che Beobachtung gemacht.

Die Einsatzkräfte zogen eine Taucheinheit der DLRG und ein mit Echolot aus­ge­stat­te­tes Boot der Berufsfeuerwehr Köln hinzu. „Mit Hilfe des Sonargeräts wurde eine unbe­kannte Erhebung in vier bis sechs Metern Wassertiefe fest­ge­stellt, die einem Pkw ähneln könnte“, so Einsatzleiter André Klöckener. Die Taucher konn­ten wegen der hohen Strömungsgeschwindigkeit nicht ein­ge­setzt werden.

Das zustän­dige Wasser- und Schifffahrtsamt will am heu­ti­gen Donnerstag den Versuch star­ten, das unbe­kannte Objekt zu ber­gen. Um 16.30 Uhr war der Einsatz für Feuerwehr und DLRG beendet. 

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