Neuss: Angebrachtes Misstrauen ver­hin­dert Enkeltrickbetrug

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – Eine 59-​jährige Neusserin erhielt am Dienstag (13.12.), gegen 14:30 Uhr, einen Telefonanruf. Die weib­li­che Stimme gab sich als ent­fernte Verwandte „Eva” aus. 

Sie schil­derte eine finan­zi­elle Notlage und gab vor, mög­lichst schnell meh­rere tau­send Euro zu benö­ti­gen. Als die gut­gläu­bige Neusserin bei ihrer Bank den ent­spre­chen­den Betrag abhe­ben wollte, kamen ihr recht­zei­tig Zweifel an der Angelegenheit.

Sie schil­derte der Mitarbeiterin des Geldinstitutes das Gespräch, wor­auf diese hell­hö­rig wurde und das ver­meint­li­che Opfer warnte. Ihr ent­schlos­se­nes Verhalten bewahrte die Kundin vor einem erheb­li­chen Verlust. Die 59 Jährige infor­mierte rich­ti­ger­weise die Polizei.

Die Kripo hat die Ermittlungen auf­ge­nom­men. Bislang lie­gen keine Hinweise zur Identität der Betrüger vor. Zu einer Geldübergabe ist es im vor­lie­gen­den Fall nicht gekommen.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)