Neuss: Einbrecher brau­chen meist nur wenige Minuten

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – Fenster, Terrassen- und Balkontüren sind die von Einbrechern am häu­figs­ten genutz­ten Einstiegsstellen. Je nach tech­ni­schem Standard, sind sie inner­halb von weni­gen Sekunden zu öffnen. 

Hierzu rei­chen oft schon ein bis drei Hebelversuche. In der Wohnung durch­su­chen die Täter zumeist gezielt Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertvollem, zum Beispiel dem Schmuck im Nachttischschrank. Das ganze dau­ert mög­li­cher­weise weni­ger als fünf Minuten, denn eines ist sicher: Einbrecher wol­len nicht von heim­keh­ren­den Bewohnern über­rascht werden.

Am Donnerstag (1.12.) ereig­ne­ten sich sol­che Taten an der Buschstraße, zwi­schen 14:30 und 15:20 Uhr, an der Lorbeerstraße, zwi­schen 13 und 19 Uhr und an der Römerstraße, zwi­schen 18:10 und 19:10 Uhr. Bislang ist bekannt, dass die Einbrecher Bargeld, Uhren und Handys erbeuteten.

Die Polizei sicherte Spuren an den Tatorten und nahm die Ermittlungen nach den flüch­ti­gen Tätern auf. Zeugen, die ver­däch­tige Beobachtungen im Zusammenhang mit einer der erwähn­ten Taten gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich an die Kripo zu wen­den (Telefon: 02131–3000).

(4 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)