Neuss: Polizei ermit­telt nach Tageswohnungseinbrüchen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – Am Dienstag (8.11.) schlu­gen Einbrecher an min­des­tens vier Tatorten in Neuss zu. Allen Taten ist gemein, dass sie tags­über ver­übt wurden. 

Dies bestä­tigt ein­mal mehr die Erfahrung der Polizei, dass Diebe kei­nes­wegs nur nachts unter­wegs sind, son­dern vor­wie­gend zu Arbeits- und Einkaufszeiten. In der Herbst- und Winterzeit begüns­tigt zudem die frühe Dämmerung das Vorgehen der Täter. Denn ein Haus, das in den frü­hen Abendstunden unbe­leuch­tet ist, bedeu­tet in aller Regel, dass die Bewohner nicht zu Hause sind und der Einbrecher nahezu unent­deckt vor­ge­hen kann.

Am Haselweg in Gnadental schlu­gen Einbrecher zwi­schen 16:45 und 18:45 Uhr zu. Sie hebel­ten die Terrassentür eines Einfamilienhauses auf und durch­such­ten die Wohnräume nach mög­li­cher Beute. Was sie stah­len, ist bis­lang unbekannt.

Zwischen 15:30 und 17:20 Uhr traf es eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Straße „Büchel”. Wie die Täter ins Haus gelang­ten und worin ihre Beute bestand, sol­len die Ermittlungen der Kripo zei­gen. Die Unbekannten hat­ten die Wohnungstür aufgehebelt.

Auch an der Niederwallstraße ver­schaff­ten sich Täter auf unbe­kannte Weise Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus und bra­chen eine Wohnungstür auf. Ihre Beute bestand aus Schmuck. Die Tatzeit konnte auf 8:15 bis 15 Uhr ein­ge­grenzt werden.

Ebenfalls in der Innenstadt nahm die Polizei einen Einbruch an der Zitadellstraße auf. Hier waren Unbekannte im Tagesverlauf durch ein Fenster in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses ein­ge­drun­gen und hat­ten ein Laptop mit­ge­hen lassen.

Die Kripo sicherte Spuren an den unter­schied­li­chen Tatorten und nahm die Ermittlungen nach den flüch­ti­gen Dieben auf. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131–3000 entgegen.

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