Neuss/​Kaarst: Technische Sicherungen und auf­merk­same Nachbarn ver­hin­dern Einbrüche

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Kaarst (ots) – An der Espenstraße in Neuss-​Rosellen schei­ter­ten Einbrecher in der Zeit zwi­schen Sonntag (6.11.), 15 Uhr und Montag (7.11.), 7:30 Uhr, bei dem Versuch, die Terrassentür eines Einfamilienhauses aufzuhebeln. 

Nach einem frü­he­ren Einbruch hat­ten die Hauseigentümer auf­grund einer Beratung durch die Polizei in Sicherheit inves­tiert und ein­bruchs­hem­mende Technik nach­ge­rüs­tet. So blie­ben selbst die mas­si­ven Hebelversuche (14 Eindrucksmarken) erfolglos.

In Kaarst an der Moselstraße flüch­te­ten Täter am Montag (7.11.), um 19:45 Uhr, nach­dem eine auf­merk­same Nachbarin sie ent­deckt und die Polizei ver­stän­digt hatte. Die Zeugin hörte zuvor ein ver­däch­ti­ges Geräusch und sah anschlie­ßend eine männ­li­che Person vor dem Balkon ihrer Nachbarn. Kurz danach sprang eine zweite Person über die Balkonbrüstung. Das Duo flüch­tete dann in Richtung Rheinstraße /​Girmes-​Kreuz-​Straße.

Die Polizei fahn­dete dank einer guten Beschreibung nach den bei­den Tatverdächtigen, konnte diese aber nicht mehr auf­grei­fen. Nun ermit­telt die Kripo und bit­tet mög­li­che wei­tere Zeugen um Hinweise zu den bei­den Männern, die wie folgt beschrie­ben wurden:

  • Der Tatverdächtige auf dem Balkon war etwa 185 Zentimeter groß und schlank. Sein Alter schätzte die Zeugin auf 25 bis 30 Jahre. Er trug einen Parka, des­sen Kapuze er über den Kopf gezo­gen hatte und schwere Schuhe.
  • Sein Komplize war schlank, etwa zehn Zentimeter klei­ner und mit etwa 20 Jahren auch jün­ger. Er trug einen dun­kel­blauen Parka und hatte eben­falls die Kapuze aufgesetzt.

Hinweise zu den Verdächtigen in Kaarst und auch zu dem ver­such­ten Einbruch in Neuss nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131–3000 entgegen.

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