Rommerskirchen: Hoeningen – Kastanienschule ist gesichert

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen-​Hoeningen – Anlässlich der jüngs­ten Spekulationen der Rommerskirchener CDU über die Zukunft der Kastanienschule in Hoeningen zei­gen sich Schul- und Bildungsdezernent Dr. Elmar Gasten und Baudezernent Hans-​Josef Schneider sehr überrascht: 

Die Kastanienschule und der Schulstandort in Hoeningen sind gesi­chert – die vor­lie­gen­den Schülerzahlen aus dem Schulentwicklungsplan geben kei­nen Anlass zur Sorge, dass die Mindestschülerzahl der Schule in abseh­ba­rer Zeit unter­schrit­ten wird und der Schulstandort damit auf­ge­ge­ben wer­den müsste“, erklärte der zustän­dige Dezernent Dr. Gasten. „Daran arbei­ten wir seit Jahren – und diese Arbeit haben bis­lang auch alle Ratsfraktionen mitgetragen.”

Durch die inten­sive und gute Zusammenarbeit mit dem Schulamt des Kreises sind wir zuver­sicht­lich, dass auch eine poten­ti­elle Nachfolge von Rektorin Domhof so rei­bungs­los wie mög­lich erfol­gen soll. Was viele nicht wis­sen: Die Gemeinde ist zwar für die Gebäude ver­ant­wort­lich, nicht aber für das Personal. Hier ist der Kreis als untere staat­li­che Verwaltungsbehörde in der Verantwortung“, so Dr. Gasten wei­ter. Attraktiv sei die Kastanienschule für poten­zi­elle Bewerber nicht allein wegen ihrer Größe, son­dern viel mehr wegen ihres guten Rufes. „Der gute Ruf wird jedoch durch sol­che unbe­grün­de­ten Alleingänge von Politikern wie Herrn Willmann ris­kiert und nach­hal­tig geschädigt!“

Für Unverständnis bei der Verwaltung sorgt eben­falls die Behauptung Willmanns, dass die Gemeinde nur ihrer Mitte neue Baugebiete ent­wi­ckeln würde. „Der Rat der Gemeinde beschließt regel­mä­ßig neue Ausbaugebiete im Rommerskirchener Norden, bis­lang hat auch Herr Willmann jedes Mal mitgestimmt.

Dank des Ratsinformationssytems sind aber die Sitzungsprotokolle auch öffent­lich ein­seh­bar“, erklärt Baudezernent Schneider. „Die Ortsentwicklung fin­det selbst­ver­ständ­lich auch im Norden der Gemeinde statt. Hier schaf­fen wir meh­rere Neubaugebiete in länd­li­cher Umgebung, die den Charakter der ein­zel­nen Ortschaften bewahren.“

Im Zuge der aktu­el­len Aufstellung des Regionalplans befin­det sich die Gemeinde im inten­si­ven Austausch mit der Bezirksregierung, um die für Rommerskirchener Bürgerinnen und Bürger wich­ti­gen Angelegenheiten durch­set­zen zu kön­nen. Wir wer­den aber gerne die Kritik der CDU an den Regionalratsvorsitzenden Hans-​Jürgen Petrauschke wei­ter­lei­ten“, so Hans-​Josef Schneider.

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