Wohngeld kann jetzt online bean­tragt werden

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Robert Schilken, Herausgeber



Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit: Ein gutes Jahr für Wohngeldberechtigte in NRW

Im Januar wurde das Wohngeld deut­lich ange­ho­ben. Außerdem wur­den mit der Wohngeldnovelle die Einkommensgrenzen gesenkt, sodass mehr Menschen von der Leistung pro­fi­tie­ren kön­nen. Jetzt ist auch eine papier­lose Antragstellung über das Internet mög­lich. „Wohngeld-​Online bedeu­tet eine Erleichterung sowohl für die Berechtigten als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wohngeldämtern. Dadurch wird das gesamte Antragsverfahren beschleu­nigt“, sagte Michael Groschek, Minister für Bauen und Wohnen.

Ab sofort kön­nen sich die Bürgerinnen und Bürger mit Hilfe die­ses e‑government-​Angebots bequem von zu Hause über die Sozialleistung infor­mie­ren. Zunächst wird mit Hilfe des Wohngeldrechners ein mög­li­cher Anspruch ermit­telt. Daran schließt sich die Antragstellung an. Der Antrag wird frist­ge­recht an die kom­mu­nale Wohngeldbehörde über­sandt. Dort kann der Antrag ohne die bis­he­rige manu­elle Erfassung der Daten bear­bei­tet werden.

Derzeit bezie­hen rund 130.000 Haushalte in Nordrhein-​Westfalen Wohngeld. Für die­ses wesent­li­che Element der sozia­len Wohnraumversorgung stellt das Land im Jahr 2016 rund 175 Millionen Euro zur Verfügung.

Wohngeldrechner hier

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