Dormagen: Auch Pflegefirmen kön­nen „Handwerkerparkausweise“ beantragen

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Dormagen – „Selbstverständlich kön­nen auch Pflegedienste einen Handwerkerparkausweis bean­tra­gen“, stellt Bürgermeister Erik Lierenfeld klar, nach­dem in einem Zeitungsbericht ein anders­lau­ten­der Sachverhalt dar­ge­stellt wurde.

Wenn ein Pflegedienst einen sol­chen Ausweis bean­tragt, bekommt er die­sen für eine Jahresgebühr von 90 Euro auch aus­ge­stellt“, erläu­tert Lierenfeld weiter.

Mit die­sem Sonderparkausweis für Pflegedienste, der ana­log zum Handwerkerparkausweis gilt, dür­fen die Mitarbeiter dann im ein­ge­schränk­ten Halteverbot, auf Anwohnerparkplätzen im Bereich der Innenstadt und ohne Parkschein für maxi­mal 2 Stunden par­ken. Auch das Befahren der Fußgängerzone Kölner Straße und der Zonser Altstadt ist dann zu den aus­ge­schil­der­ten Zeiten mög­lich, jedoch nur zum Be- und Entladen. Das Parkverbot in der Fußgängerzone und in der Zonser Altstadt wird damit nicht aufgehoben.

Weitergehende Ausnahmeregelungen sind nicht mög­lich und wür­den die Bevorzugung einer Berufsgruppe oder Personen bedeu­ten. Damit hät­ten dann andere Firmen eben­falls die Möglichkeit, diese wei­ter­ge­hen­den Regelungen für sich in Anspruch zu neh­men“, erläu­tert der Verwaltungschef den kom­pli­zier­ten Sachverhalt der Selbstbindung der Verwaltung.

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