Meerbusch: Seniorinnen gin­gen Gauner nicht auf den Leim

Meerbusch (ots) – Mit Pressemitteilung vom 30.09.2016 warn­ten wir vor „fal­schen” Polizisten, die in Meerbusch tele­fo­nisch die per­sön­li­chen Daten von einer 91-​jährigen ergau­nern woll­ten.

Die Dame han­delte sei­ner­zeit rich­tig, indem sie keine Dateien preis­gab. Am Montagvormittag (10.10.) wur­den der Polizei in Meerbusch wie­der drei aktu­elle Fälle von Anrufen bekannt, in denen ältere Herrschaften von angeb­li­chen Mitarbeitern des Landeskriminalamtes ange­ru­fen wur­den.

Die Anrufer woll­ten die Konto- und Bankdaten der Seniorinnen (76, 78 und 86 Jahre alt) erfah­ren, da diese für poli­zei­li­che Ermittlungen benö­tigt wür­den. Die Angerufenen reagier­ten in allen Fällen rich­tig, indem sie keine Daten preis gaben und die Telefonate been­de­ten.

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