Dormagen und Saint-​André schmie­den Pläne für ihr Goldjubiläum 2017

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Einen beson­de­ren Gast konn­ten die „Freunde von Saint-​André“ bei ihrem jüngs­ten Stammtisch im Historischen Rathaus begrüßen: 

Aus der fran­zö­si­schen Partnerstadt war Jean-​Francois Robinet mit sei­ner Ehefrau Annie ange­reist. Robinet ist seit dem Frühjahr neuer Vorsitzender der „Amis de Dormagen“ in Saint-​André. Vor 60 inter­es­sier­ten Zuhörern berich­tete er über die Geschichte der Partnerstadt, die heute zum Gemeindeverband „Métropole Européenne de Lille“ gehört, und unter­strich die Bedeutung der Städtefreundschaft aus fran­zö­si­scher Sicht.

Bild zeigt von links Robnet, seine Ehefrau Annie und den Dormagener Partnerschaftsvereinsvorsitzenden Detlef Schirmacher. Foto: Stadt
Bild zeigt von links Robnet, seine Ehefrau Annie und den Dormagener Partnerschaftsvereinsvorsitzenden Detlef Schirmacher. Foto: Stadt

Das Besondere: Seinen Vortrag hielt er in Deutsch. Diese Sprache erlernte er schon in der Schule und musste dann aus beruf­li­chen Gründen seine Kenntnisse ver­tie­fen. Robinet lehrte bis zu sei­nem Ruhestand als Professor für Philosophie an der Universität Lille und beschäf­tigte sich hier beson­ders mit Kant und Hegel. In Dormagen wur­den er und seine Ehefrau herz­lich von dem Partnerschaftsvereinsvorsitzenden Detlef Schirmacher will­kom­men geheißen.

Zum Besuchsprogramm gehör­ten unter ande­rem Führungen durch Zons und Knechtsteden sowie ein Ausflug nach Köln. Bei einer Vorstandssitzung, an der auch der städ­ti­sche Erste Beigeordnete Robert Krumbein teil­nahm, wur­den außer­dem Pläne für das kom­mende Jahr geschmie­det. Dann bli­cken Dormagen und Saint-​André auf den Beginn ihrer Freundschaft vor 50 Jahren zurück.

Zur ers­ten Begegnung kam es 1967 bei einer gemein­sa­men Jugendfahrt ins fran­zö­si­sche Zentralmassiv. Auch zum Goldjubiläum soll es des­halb wie­der eine Jugendbegegnung geben.

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