Neuss: Fest der Kulturen

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Zugewanderte und ein­hei­mi­sche Neusser Erwachsene, Jugendliche und Kinder fei­ern am kom­men­den Samstag, 24. September 2016, von 11 bis 17.30 Uhr, zusam­men ein Fest der Kulturen. 

Ursprünglich sollte wie in den letz­ten Jahren wie­der ein „Frühlingsfest der Kulturen“ ver­an­stal­tet wer­den. Da alle Feiertage nach den Osterferien in den Monat Mai fie­len und Anfang Juni der mus­li­mi­sche Fastenmonat Ramadan begann, der erst kurz vor den Sommerferien endete, fand sich kein Termin für das Feste im Frühling.

Daher fin­det nun erst­mals im Herbst ein „Fest der Kulturen” in bewähr­ter Manier statt. Das Fest wird in Neuss der Auftakt zahl­rei­cher Veranstaltungen im Rahmen der „Interkulturellen Woche 2016” sein, die bun­des­weit am 25. September 2016 startet.

Veranstalter ist der Arbeitskreis „Integration der Migranten in der Stadt Neuss“ in Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro und dem Integrationsrat. Das Fest führt zuge­wan­derte und ein­hei­mi­sche Neusser Bürgerinnen und Bürger zusam­men und leis­tet einen wich­ti­gen Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und zum fried­li­chen Zusammenleben von Menschen unter­schied­li­cher Kulturkreise in der Stadt Neuss.

Geplant sind auch in die­sem Jahr ein Kinderprogramm, ein Bühnenprogramm mit künst­le­ri­schen Darbietungen für Jung und Alt und sport­li­che Attraktionen. Highlights auf der Bühne sind die Auftritte von Daniel de Alcalas „Rumba Gitana“ ab 14 Uhr und der Flüchtlingsband „El-​Ele“ ab 15.15 Uhr.

Ein „Markt der Möglichkeiten“ wird die Veranstaltung abrun­den. Dort haben Vereine, Initiativen, Verbände und Institutionen die Gelegenheit, sich vor­zu­stel­len. Allen Teilnehmern am Fest wird die gesamte Infrastruktur wie Strom, Bühne mit Technik und Moderation unent­gelt­lich zur Verfügung gestellt. Nach Ende des „Festes” haben die Neusser Kulturinstitute ihre Türen für die „Kulturnacht 2016” geöffnet.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)