Dormagen: „Alles koscher“ – Filmkomödie über Judentum und Islam

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Mahmud Nasir ist ein lie­ben­der Familienvater und über­zeug­ter, wenn auch nicht gerade streng­gläu­bi­ger Moslem. 

Als seine Mutter stirbt, macht er jedoch eine Entdeckung, die sein Leben auf den Kopf stellt. Er fin­det seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, son­dern aus­ge­rech­net auch noch als Juden aus­weist. Um sei­nen ver­meint­li­chen Vater im Altersheim besu­chen zu kön­nen, muss Mahmud dem kran­ken Mann als Jude unter die Augen treten.

So begibt er sich bei dem jüdi­schen Taxifahrer Lenny in die reli­giöse und kul­tu­relle Lehre. Während Mahmud heim­lich Jiddisch lernt und mit Lenny eine Bar Mitzwa besucht, wird seine Familie auf­grund sei­ner häu­fi­gen Abwesenheit lang­sam misstrauisch. . .

Zu einer amü­san­ten Auseinandersetzung mit Judentum und Islam lädt die eng­li­sche Filmkomödie „Alles koscher“ am Dienstag, 27. September, um 19.30 Uhr im Cineplex-​Kino, Unter den Hecken 2, ein. Die städ­ti­sche Integrationsbeauftragte und die Freiwilligen-​Agentur Dormagen ver­an­stal­ten die Vorführung im Rahmen der „Interkulturellen Woche“. Der Eintritt beträgt 5 Euro, Info unter 02133/257–517.

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