Dormagen: Einblick in die Wildtierpflege

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-​Nievenheim – Für ver­letzte Fundtiere gibt es in Dormagen eine „Reha-​Klinik“ – die Auswilderungsstation des Vereins für Wildtierpflege und –schutz in Nievenheim. Dort wur­den allein im ver­gan­ge­nen Jahr 687 Wildtiere von A wie Amsel bis Z wie Zaunkönig aufgenommen. 

483 davon konnte Werner Döhring, Vorsitzender des Vereins und „Cheftierpfleger“ der Station, gesund in die Freiheit ent­las­sen. Dabei blieb jeder Patient durch­schnitt­lich zwölf Tage in Pflege.

Am Dienstag, 6. September, um 10 Uhr, öff­net Döhring die Auswilderungsstation für Besucher.

Die dür­fen sich auf span­nende Ein- und Anblicke freuen: Derzeit erho­len sich in den zwölf mal sechs Meter gro­ßen Volieren unter ande­rem fünf Turmfalken und eine Waldohreule. Döhring wird Teile der VOX-​Dokumentation „Wildes Kinderzimmer“ zei­gen, für die fünf Mal in der Auswilderungsstation gedreht wurde. Außerdem wird er erläu­tern, warum nicht jede Jungamsel, die durch den Garten hüpft, ein Fall für den Wildtierpfleger ist.

Die Veranstaltung fin­det in der Auswilderungsstation an der L 380 (Neusser Straße) nörd­lich von Nievenheim in Richtung Allerheiligen statt und ist Teil der ers­ten Dormagener Umwelt- und Naturerlebniswoche. Eine Anmeldung ist nicht erfor­der­lich. Informationen bei Werner Döhring unter Tel. 02133/​906 15.

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