Rommerskirchen: Aktuelle Wetterlage for­dert Kapazitäten des Bauhofes

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Die aktu­elle Wetterlage, mit abwech­selnd star­kem Regen und schwan­kende Temperaturen mit Höchstwerten um die 30 Grad, sorgt dafür, dass Bäume, Hecken und Sträucher bes­tens gedeihen.

Natürlich freuen wir uns dar­über, dass Rommerskirchen immer grü­ner wird, aber Grünflächen müs­sen auch gepflegt wer­den und hier wer­den unsere Mitarbeiter vom Bauhof der­zeit trotz tat­kräf­ti­ger Unterstützung durch drei Asylbewerber aufs äußerste gefor­dert.“, erläu­tert Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Besonders fällt dies z.B. im Rahmen der Friedhofspflege auf.

Der Schnitt von Hecken und Gehölz ist bereits seit gerau­mer Zeit fremd­ver­ge­ben. Laut Vertrag zwi­schen dem beauf­trag­ten Unternehmen und der Gemeinde ist gere­gelt, dass ein Schnitt aller Hecken und Gehölze auf sämt­li­chen Friedhöfen zwei­mal pro Jahr erfolgt.

Foto: Gemeinde
Foto: Gemeinde

Dass dies auf­grund der wachs­tums­freund­li­chen Witterungsbedingung nicht aus­reicht, haben sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens und der zustän­dige Amtsleiter Rudolf Reimert sich hierzu auf dem Friedhof Hoeningen selbst vor Augen füh­ren können.

Der zusätz­li­che Schnitt aller Hecken und Gehölze auf sämt­li­chen Friedhöfen würde Zusatzkosten in Höhe von ca. 7.000 € ver­ur­sa­chen.“, schil­dert Amtsleiter Rudolf Reimert.

Um hier ohne gro­ßen Mehrkostenaufwand einen schnelle Lösung zu fin­den wurde mit der beauf­trag­ten Firma ver­ein­bart, dass der zweite Schnitt, der im Vertrag für Herbst vor­ge­se­hen ist, vor­ge­zo­gen und ab Mitte August durch­ge­führt wird.

Im Herbst ent­schei­den wir dann bei wel­chen Hecken und Gehölzen ein drit­ter Schnitt not­wen­dig wird. Dadurch kön­nen wir mit Sicherheit die Kosten redu­zie­ren und zugleich das Erscheinungsbild deut­lich ver­bes­sern.“, erklärt Rudolf Reimert das wei­tere Vorgehen.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)