Meerbusch: Kanalsanierung Böhlersiedlung

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die Stadt Meerbusch wird am 5. September 2016 mit dem Austausch des stark sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Kanals in Teilbereichen der Böhlersiedlung beginnen.

Diese wer­den von der­zeit 300 mm bzw. 400 mm auf einen Durchmesser von 1200 mm bzw. 1400 mm ver­grö­ßern, somit auch laut Generalentwässerungsplan ein grö­ße­res Stauvolumen bei Starkregenereignissen schaf­fen. Die Baukosten betra­gen rund 850.000 €.

Die Dimensionsvergrößerung erfolgt in den Straßen „Am Kapittelsbusch”, „Am Junkerstrauch” und „Am Farnacker”. In dem Bereich „Im Niederstift” und „Unter’m Kurhut” erfolgt eine Sanierung der Hauptkanäle von 300 mm auf 500 mm Durchmesser.

Im Zuge der Sanierung der Hauptkanäle wer­den auch die Hausanschlussleitungen bis zur Grundstücksgrenze erneu­ert sowie die Anschlussleitungen zu den Sinkkasteneinläufen. „Aufgrund der durch­zu­füh­ren­den Bauarbeiten wird der Fall ein­tre­ten, dass zeit­weise eine direkte Zufahrt zu den ein­zel­nen Grundstücken der Anwohner nicht gege­ben sein wird.

Wir ver­su­chen die Beeinträchtigungen den Umständen ent­spre­chend so gering wie mög­lich zu hal­ten”, so Hans Tewordt, zustän­di­ger Projektleiter im Fachbereich „Straßen und Kanäle”. Bereits im Vorfeld sind die Anwohner mit einem ent­spre­chen­den Informationsschreiben durch die Stadtverwaltung über die geplan­ten Baumaßnahmen infor­miert worden.

Eine Sanierungsmaßnahme in der Größenordnung erfolgt abschnitts­weise und eine ent­spre­chende Umleitung bzw. Umfahrung der Baustelle wird recht­zei­tig aus­ge­schil­dert. „, so Tewordt. „Die gesam­ten Bauarbeiten wer­den vor­aus­sicht­lich Ende Mai 2017 abge­schlos­sen sein, wobei Teilbereiche schon vor­her fer­tig­ge­stellt werden.”

Die Stadtverwaltung weist dar­auf hin, dass im gesam­ten Baustellenbereich, ins­be­son­dere in der Nähe von Baustellengeräten und –maschi­nen, beson­dere Vorsicht gebo­ten ist. Kinder sind aus Gründen der Sicherheit mög­lichst von der Baustelle fernzuhalten.

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