Dormagen schnei­det im Gebührenvergleich gut ab

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Bei den Gebühren für Abfall und Abwasser liegt die Stadt Dormagen wei­ter­hin deut­lich unter dem Landesdurchschnitt. 

Dies ergab der jähr­li­che Gebührenvergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt). So kann Dormagen bei der Müllabfuhr mit einem Differenzbetrag von fast 90 Euro punk­ten. Ein Vier-​Personen-​Musterhaushalt mit 120-​Liter-​Restmüllgefäß und ebenso gro­ßer Biotonne zahlt bei 14-​tägiger Leerung in Nordrhein-​Westfalen durch­schnitt­lich 267 Euro.

In Dormagen sind es 177,38 Euro. Damit gehört die Stadt auch im Rhein-​Kreis Neuss zu den preis­wer­tes­ten Kommunen hin­ter Meerbusch und Kaarst. Im Landesvergleich ist Münster nach Angaben des BdSt mit 564 Euro die teu­erste Kommune, wäh­rend Emsdetten mit 128 Euro die nied­rigs­ten Gebühren erhebt.

Auch bei den Abwassergebühren schnei­det Dormagen 2016 erneut gut ab. Hier hat der BdSt für einen Vier-​Personen-​Haushalt mit 200 Kubikmeter Frischwasserverbrauch und 130 Quadratmeter befes­tig­ter Fläche einen lan­des­wei­ten Durchschnittswert von 722,07 Euro ermit­telt. In Dormagen sind es 547,50 Euro. Hinter Kaarst ist Dormagen die zweit­güns­tigste Kommune im Rhein-​Kreis Neuss. Landesweit schwan­ken die Gebühren zwi­schen 1302,52 Euro in Neunkirchen-​Seelscheid und 246,50 Euro in Reken.

Die Übersicht des Bundes der Steuerzahler zeigt, dass die Bürger in unse­rer Stadt von ver­gleichs­weise güns­ti­gen Gebühren pro­fi­tie­ren. Daran wer­den wir auch in Zukunft wei­ter­ar­bei­ten“, sagt Stadtkämmerin Tanja Gaspers.

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