Rommerskirchen: Bürgermeister bedankt sich bei Sebastian Angerer für zwei Jahre Jugendarbeit

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Nach nur etwas mehr als zwei Jahren ver­lässt Sebastian Angerer das Team der Jugendarbeit in Rommerskirchen.

Der 32-​Jährige wech­selt nach Düsseldorf. Er bleibt sei­nem Arbeitgeber der Katholischen Jugendagentur treu und wird als neue Aufgabe das Team des Jugendkulturcafé „Franzmann” an der Ratinger Straße sowie des „OT-​Ritterstraße“ tat­kräf­tig unterstützen.

Während sei­ner zwei­jäh­ri­gen Tätigkeit in Rommerskirchen hat Angerer das Butzheimer Jugendcafé „GIL’ty” gelei­tet und auch in der Kinder- und Jugendarbeit im „JUST-​in“ tat­kräf­tig mitgewirkt.

Zu den gro­ßen Events, die der diplo­mierte Sozialpädagoge mit­ge­prägt hat, zählt zum Beispiel die Ortsranderholung, wel­che Angerer auch in die­sem Jahr noch mit beglei­tet. Bereits par­al­lel dazu ist er in sei­ner neuen Wirkungsstätte im Programm „Düsselferien“ eingespannt.

Foto: Gemeinde
Foto: Gemeinde

Auf Frage des Bürgermeisters Dr. Martin Mertens nach einem Resümee sei­nes zwei­jäh­ri­gen Wirkens in Rommerskirchen berich­tet Angerer begeis­tert von der guten Zusammenarbeit mit sei­nen Kolleginnen Frederike Winterberg und Martina Hoschek.

Gemeinsam haben wir erreicht, dass die bei­den Jugendzentren JUST-​in und GIL’ty näher zusam­men­ge­wach­sen sind. Es ist uns gelun­gen eine Willkommenskultur zu eta­blie­ren, so dass beide Einrichtungen Raum für alle Kinder und Jugendlichen aus allen Ortsteilen bie­ten.“, berich­tet Sebastian Angerer.

Ein wei­te­rer Erfolg der letz­ten zwei Jahre ist die wei­tere Verfolgung des Inklusionsgedankens. „Jugendliche mit kör­per­li­chen und see­li­schen Beeinträchtigungen gehö­ren mitt­ler­weile zu den regel­mä­ßi­gen Besuchern.“, erläu­tert Angerer.

Nicht nur mit der Einrichtung der Stabstelle Inklusion inner­halb der Gemeindeverwaltung machen wir uns für die Teilhabe aller am gemein­sa­men Leben stark. – Ich freu mich ganz beson­ders dar­über, dass Inklusion in unse­ren Jugendeinrichtungen bereits gelebt wird!“, äußert sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens aner­ken­nend zu die­sem erfreu­li­chen Bericht.

Wir bedan­ken uns ganz herz­lich für die tolle Zusammenarbeit mit Sebastian Angerer und freuen uns auf ein Wiedersehen!“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens und Monika Lange, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Schule.

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