Neuss: Am Ende des Regenbogens – Jugendliche füh­ren selbst ent­wi­ckel­tes Theaterstück auf

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Unter der Anleitung von Theaterpädagogen haben zehn Jugendlich in zwei Wochen ein Theaterstück ent­wi­ckelt, in dem sie ihre Wünsche und Träume mit tän­ze­ri­schen und sprach­li­chen Mitteln krea­tiv darstellen.

Am Freitag, 29. Juli 2016, kön­nen sie nun ab 16 Uhr der Öffentlichkeit im Romaneum end­lich zei­gen, was sie in den zuvor im Rahmen des Projektes „Kultur macht stark. talentCAMPus” erar­bei­tet haben.

Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ för­dert das Bundesministerium für Bildung und Forschung außer­schu­li­sche Maßnahmen der kul­tu­rel­len Bildung für Kinder und Jugendliche, die aus Verhältnissen kom­men, die den Zugang zu Bildung erschwe­ren. Die Maßnahmen wer­den als Bildungskooperationen – Bündnisse für Bildung – mit wenigs­tens drei loka­len Akteuren durchgeführt.

2013 star­tete in Neuss das Projekt unter Federführung der Volkshochschule mit den Bündnispartnern Geschwister-​Scholl-​Haus und Off-​Theater im Rahmen der Initiative „talentCAMPus“ des Deutschen Volkshochschulverbandes.

Im letz­ten Jahr kam dann als wei­te­rer Bündnispartner das Übergangswohnheim für Flüchtlinge hinzu. Die Aufführung fin­det im Pauline-​Sels-​Saal des Romaneums statt, der Eintritt ist kostenlos.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)