Alkoholisierte Mädchen belei­di­gen im Düsseldorfer Hauptbahnhof Bundespolizisten und dro­hen mit Gewalt

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf, Dormagen (ots) – Heute Nacht (26. Juli), um 3.30 Uhr, wurde eine Mitarbeiterin (33) der DB AG von zwei Mädchen belei­digt und ver­stän­digte dar­auf­hin die Bundespolizei. 

Die Beamten wur­den eben­falls belei­digt, im wei­te­ren Verlauf kam es zu einer Widerstandshandlung. Die 33-​jährige Frau wurde durch die 15 und 16-​jährigen Mädchen belei­digt und wandte sich an die Bundespolizei. Diese wurde eben­falls ver­bal­ag­gres­siv angegangen.

Eine zweite Streife, außer­halb des Hauptbahnhofes, folgte den weit­hin zu hören­den Beleidigungen und stieß zu dem Geschehen hinzu. Die Identität der Mädchen und ihres jugend­li­chen Begleiters konn­ten vor Ort nicht fest­ge­stellt wer­den, sie soll­ten daher die Beamten zur Dienststelle begleiten.

Für den Fall einer Mitnahme drohte die 15-​jährige den Beamten mit Gewalt. Zur Unterstreichung ihrer Androhung nahm sie ihr Smartphone schlag­be­reit in die linke Hand. Sie war wei­ter­hin äußerst unko­ope­ra­tiv und wurde durch zwei Beamte, unter einem lau­ten Wortschwall an Beleidigungen, abge­führt. Nachdem die Personalien fest­stan­den wur­den die Erziehungsberechtigten der Mädchen kon­tak­tiert und der Sachverhalt detail­liert geschil­dert. Die Eltern woll­ten den­noch nicht, oder gerade des­we­gen, aus Dormagen anrei­sen, um ihre Sprösslinge von der Dienststelle abzu­ho­len. Daher gestat­te­ten sie die unbe­glei­tete Heimreise.

Der jugend­li­che Begleiter indes wurde in Gewahrsam genom­men. Der 14-​jährige war durch das Polizeipräsidium Düsseldorf als Vermisst gemel­det und wurde einer nahe gele­ge­nen Jugendschutzstelle zuge­führt. Alle Jugendlichen wie­sen einen Atemalkoholwert zwi­schen 1,36 und 1,41 Promille auf. Durch die Widerstandshandlung wurde kein Beamter verletzt.

Gegen die zwei Mädchen wur­den Strafverfahren wegen Beleidigung und gegen die 15-​jährige zusätz­lich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein­ge­lei­tet. Warum die Mädchen die Mitarbeiterin der DB AG ver­bal angin­gen, wurde bis­her nicht bekannt.

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