Rommerskirchen und Jüchen arbei­ten Hand in Hand bei Neubau von Kindertagesstätten

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen, Rommerskirchen – Bürgermeister Dr. Martin Mertens freut sich über die part­ner­schaft­li­che und vor allem pra­xis­ori­en­tierte Ausgestaltung der inter­kom­mu­na­len Zusammenarbeit mit sei­nem Jüchener Kollegen Harald Zillikens.

Auf Grund der posi­ti­ven Entwicklung der Einwohnerzahlen, unter ande­rem durch ver­mehrte Zuzüge, steigt auch die Nachfrage nach Plätzen in Kindertagesstätten in der Gemeinde Rommerskirchen immer wei­ter an. Und auch der Anspruch von Kindern unter 3 Jahren auf eine Betreuungsmöglichkeit for­dert wei­tere Kapazitäten.

Um den vie­len in Rommerskirchen leben­den Familien die Möglichkeit zu geben, Beruf und Familie opti­mal mit­ein­an­der in Einklang zu brin­gen, erwei­tern wir mit dem Neubau der Kindertagesstätte „Gillbach Wichtel“ am Gorchheimer Weg ab 1. August die­sen Jahres das Angebot im Bereich der Kinderbetreuung.“, erklärt Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Foto: Gemeinde
V.l.n.r.: Architekt Heinz Berger, BM Harald Zillikens (Jüchen), BM Dr. Martin Mertens (Rommerskirchen), Baudezernent Hans-​Josef Schneider (Rommerskirchen) Foto: Gemeinde

In einer ähn­li­chen Situation befin­det sich der­zeit auch Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens. Hier lie­gen seit Ende des ers­ten Quartals 2016 Zahlen vor, die eben­falls eine sehr hohe Nachfrage an Betreuungsplätzen ver­deut­li­chen. Da diese Nachfrage mit dem aktu­el­len Angebot in Jüchen nicht gedeckt wer­den kann, muss auch hier nun mög­lichst schnell eine neue Einrichtung her.

Nirgends inves­tiert man so gut in die Zukunft, wie mit der Schaffung neuer Bildungs- und Betreuungsangebote für die Kleinsten unse­rer Gemeinden.“, weiß auch Harald Zillikens.

Um mit dem Bau der neuen Einrichtung auch in Jüchen zügig begin­nen zu kön­nen, bedient sich die Gemeinde Jüchen in guter inter­kom­mu­na­ler Zusammenarbeit der bestehen­den Planungen aus Rommerskirchen. So besteht die Möglichkeit den Antrag samt Planungen bereits zum 15. August 2016 beim Kreisjugendamt ein­zu­rei­chen, so dass die­ses sich gemein­sam mit der Gemeinde Jüchen noch in die­sem Jahr um Fördermittel des Bundes bewer­ben kann.

Beide Bürgermeister freuen sich über diese pra­xis­ori­en­tierte Zusammenarbeit und sind sich sicher, dass es auch in Zukunft viel­fäl­tige Möglichkeiten geben wird, diese Zusammenarbeit noch wei­ter aus­zu­bauen und so gegen­sei­tig von­ein­an­der zu pro­fi­tie­ren. „Denkbar wäre hier z.B. die gemein­same Abwicklung von Ausschreibungsverfahren.“, so die bei­den Bürgermeister.

Alle die die neue Kindertagesstätte sehen und damit zutun haben sind begeis­tert von der Architektur.“, berich­tet Hans-​Josef Schneider, Baudezernent der Gemeinde Rommerskirchen, der zugleich Einwohner der Gemeinde Jüchen ist und somit neben dem Kreisjugendamt, wel­ches für beide Kommunen zustän­dig ist, ein Bindeglied der inter­kom­mu­na­len Zusammenarbeit darstellt.

Somit wer­den sich in abseh­ba­rer Zeit auch Kinder und Eltern aus der Gemeinde Jüchen über die helle, licht­durch­flu­tete Architektur anhand des Vorbildes der neuen Rommerskirchener Kindertagesstätte freuen können.

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