Rommerskirchen: B477n – Erfolg für das Engagement der Gemeinde

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – „Es ist ein sen­sa­tio­nel­ler Erfolg, dass die Bundesstraße 477n als Ortsumgehung nun im neuen Bundesverkehrswegeplan wie­der als „Vordinglicher Bedarf“ ein­ge­stuft wird“, freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Diese gute Nachricht über­brach­ten die bei­den Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner (SPD) und Hermann Gröhe (CDU) ihm heute aus Berlin.

Die neue Priorisierung der Ortsumgehung Gill/​Eckum/​Butzheim/​Frixheim sieht Bürgermeister Dr. Martin Mertens als Erfolg des Engagements der Bürgerinnen und Bürger und der Politik in der Gemeinde Rommerskirchen.

Foto: Gemeinde
v.l.n.r. Baudezernent Jans-​Josef Schneider, BM Dr Martin Mertens, MdL Rainer Thiel. Foto: Gemeinde

Schließlich wurde der Bau der Ortsumgehung im ers­ten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans ledig­lich als „Weiterer Bedarf“ auf­ge­nom­men und damit in der Priorität vor­erst herabgestuft.

Der Rat der Gemeinde Rommerskirchen hatte sich dar­auf­hin auf Initiative von Bürgermeister Dr. Martin Mertens im Rahmen einer gemein­sa­men Resolution ein­stim­mig für die Neubaumaßnahme der B477n aus­ge­spro­chen. Zudem hatte der Bürgermeister gemein­sam mit Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Landtagsabgeordnetem Rainer Thiel die bei­den Bundestagsabgeordneten Gröhe und Schiefner um Unterstützung für das wich­tige Projekt gebeten.

Mein Dank geht an die bei­den Abgeordneten für die Hilfe. Da zeigt sich, dass wir alle über die Parteigrenzen hin­weg gut für unsere Gemeinde zusam­men­ar­bei­ten!“ so Mertens.

Wenn alles gut läuft, wird der Bundesverkehrswegeplan noch Ende die­sen Jahre ver­ab­schie­det, so dass die Planung schnellst mög­lichst sei­tens Straßen.NRW wie­der auf­ge­nom­men und in bal­di­ger Zukunft dann mit dem Bau der B477n begon­nen wer­den könnte“, erläu­tert Bürgermeister Dr. Martin Mertens zuversichtlich.

Die B477n soll nicht nur eine spür­bare Entlastung für die Gemeinde Rommerskirchen und beson­ders für die Anlieger der bestehen­den B477 brin­gen. Vielmehr ist das Vorhaben für den Straßenverkehr im gesam­ten Rhein-​Kreis Neuss und über des­sen Grenzen hin­aus, als wich­tige Entlastungstrasse ent­lang der Rheinschiene, von erheb­li­cher Bedeutung.

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