Jüchen: 1. Sitzung der Steuerungsgruppe Projekt „Global nach­hal­tige Kommune in NRW

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Jüchen – Am 28. Juni fand die 1. Sitzung der Steuerungsgruppe im Rahmen des Projekts „Global Nachhaltige Kommune in NRW“ im Sitzungssaal des Rathauses in Jüchen statt.

Das Ziel der Steuerungsgruppe ist, strategische Akzente und Vorschläge für die politischen Gremien zu Themen und Zielen für die Nachhaltigkeitsstrategie der Gemeinde Jüchen zu erarbeiten.

Im Vorfeld war durch die Verwaltung und die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. der Entwurf einer Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse für die Gemeinde Jüchen erarbeitet worden. Grundlage waren unter anderem quantitative Daten und bestehende Konzepte in verschiedenen Bereichen einer nachhaltigen Entwicklung im Kontext der globalen 2030-Agenda. Hierzu gehören z.B. Bildung, gesellschaftliche Teilhabe, Gender, Klima und Energie. Die Steuerungsgruppe tagt bis zum Abschluss des Projekts im Herbst 2017 insgesamt vier Mal.

Foto: Gemeinde
Foto: © LAG 21 NRW

Die Gemeinde Jüchen ist eine von 15 Modellkommunen in NRW, die bis Herbst 2017 eigene Strategien im Kontext der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung und der globalen Nachhaltigkeitsziele erarbeiten. Hierbei werden die nationale Nachhaltigkeitsstrategie sowie die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt.

Das Projekt berät und begleitet die Kommunen in Einzelberatungen, Workshops und Vernetzungsveranstaltungen. Die LAG 21 NRW setzt das Projekt „Global Nachhaltige Kommune in NRW“ in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt -der ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung um.

„Wir wollen mit den politischen Gremien, dem Rat und den Bürgern gemeinsam über die Zukunft der Gemeinde Jüchen diskutieren und erhoffen uns neue Impulse für die Arbeit an einer Nachhaltigkeitsstrategie“, betont Bürgermeister Harald Zillikens.

Mit der 1. Sitzung der Steuerungsgruppe zeigt sich Michael Schmeißer, Koordinator des Projektes im Jüchener Rathaus zufrieden. Insgesamt waren rund 20 Personen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik der Einladung gefolgt.

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