Jüchen: Sonnige Beratungen trotz Wolkenbruch

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Jüchen – Der Aktionstag zur Woche der Sonne am vergangenen Samstag hat den BürgerInnen der Gemeinde Jüchen das Thema Solarenergie nähergebracht.

Zum zehnten Mal griff die Kampagne „Woche der Sonne und Pellets“ den Trend zur Selbstversorgung auf und zeigte den Verbrauchern, wie sie Energie erzeugen und damit Strom- und Wärmekosten sparen können.

Trotz Wolkenbruch hatten sich die BürgerInnen nicht davon abhalten lassen, sich zum Thema Solarthermie und Photovoltaik zu informieren. „Die erste Veranstaltung der Woche der Sonne wurde gut besucht,“ so Klimaschutzmanager Martin Schursch. „Deutschlandweit konnte man sich zur Energiegewinnung aus Sonnenstrahlen informieren. So auch hier in Jüchen.“

Neben dem Klimaschutzmanager, der vor Ort zu Fragen zum Klimaschutz zur Verfügung stand waren auch Betriebe aus der näheren Umgebung vor Ort. Die Verbraucherzentrale ergänzte das Angebot zu allen Bereichen des Energiesparens und der Energieerzeugung. Auch das Solarpotenzialkataster der Gemeinde Jüchen und die „Solare Bürgerplattform“ standen im Blickpunkt der Gespräche. Hier können sich interessierte Bürger kostenlos informieren und beraten lassen kann, ob ihr Dach für eine solare Energieerzeugung geeignet ist.

Verbraucher, die sich bereits für die Errichtung einer Anlage entschieden hatten, konnten ebenfalls vor Ort auf die Beratung von Fachunternehmen zurückgreifen und entsprechende Module besichtigen.

Für die Jüngeren stand das EnergieMobil zur Verfügung, welches mit tollem Anschauungsmaterial beeindrucken konnte. Hie konnte z.B. anschaulich die Wirksamkeit von Energiesparlampen demonstriert und durch einfaches Handauflegen die Dämmeingenschaften von Fenstern mit Dreifachverglasung gegenüber anderen Modellen getestet werden.

„Mit dem Aktionstag zeigte sich auch Bürgermeister Harald Zillikens zufrieden. Der Tag zur Woche der Sonne war gut besucht, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat. Die Hoffnung auf einen schönen sonnigen Restsommer gebe ich jedoch nicht auf“, so der Jüchener Bürgermeister.  „Wer noch offene Fragen und Ideen zum Klimaschutz hat, kann sich jederzeit mit dem Klimaschutzmanager unserer Gemeinde, Martin Schursch, in Verbindung setzen“, so Harald Zillikens abschließend. 

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