Dormagen: Arbeitsplatz Kunst – Künstler laden in ihre Ateliers ein

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Zu einer Besichtigung ihrer Ateliers laden Künstler aus dem gesam­ten Rhein-​Kreis Neuss bereits zum 14. Mal mit der Gemeinschaftsinitiative „Arbeitsplatz Kunst“ ein. 

Am Samstag, 11. Juni, von 13 bis 19 Uhr, und am Sonntag, 12. Juni, von 11 bis 18 Uhr, betei­li­gen sich daran auch 13 Kunstschaffende aus Dormagen. „Sie las­sen sich bei ihrer Arbeit gerne über die Schulter schauen, zei­gen ihre Werke und freuen sich über den Besuch zahl­rei­cher Kunstinteressierter“, erklärt der städ­ti­sche Kulturbüro-​Leiter Olaf Moll.

Die Teilnehmer aus Dormagen wid­men sich den Sparten Fotografie, Malerei, Installation, Skulpturen und Plastik, Modedesign sowie Keramik. So sind die Zonserinnen Maja Wojdyla, Schloßstraße 55, und Sigrid Ritzerfeld, Schultheißstraße 7, ebenso mit von der Partie wie die Delhoverinnen Dora Schütte-​Frische, Marderweg 6, und Isabell Herzogenrath vom Delhovener Hubertushof.

In der Innenstadt öff­net Bettina Lohaus ihr Atelier „Kunstspielraum“ an der Straße Unter den Hecken 103, wäh­rend sich Angela Teuchert in Nievenheim, Am Krausberg 16, auf Gäste freut. Mit Gisela Gelzhäuser, Uli Drosten, Rita Wilk, Thea Hackhausen, Rosemarie Bruchhausen, Beate Rosina und Richard Füchtenbusch kön­nen Interessierte gleich sie­ben Aktive aus dem Kunstverein Galerie-​Werkstatt in ihren Ateliers im Kloster Knechtsteden antreffen.

Kreisweit machen bei der Aktion Arbeitsplatz Kunst rund 200 Künstler aus allen acht Städten und Gemeinden an zwei Wochenenden mit. Bereits für den 4. und 5. Juni laden Kunstschaffende in Neuss, Kaarst und Korschenbroich ein, ehe am zwei­ten Juni-​Wochenende neben den Dormagenern auch die Künstlerkollegen aus Grevenbroich, Rommerskirchen, Jüchen und Meerbusch an der Reihe sind.

Der Eintritt zu allen Ateliers ist frei, eine Anmeldung ist nicht erfor­der­lich. Detaillierte Informationen zu den Teilnehmern und zu dem Projekt gibt es auf der Webseite www​.arbeits​platz​-kunst​.de. Fragen beant­wor­tet das städ­ti­sche Kulturbüro, Telefon 02133/257–605.

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